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Im Kampf gegen den Terrorismus sei bei Verhörmethoden der Verstoss gegen internationales Recht hinnehmbar, schrieb das Justizministerium laut Berichten der «New York Times» und der «Washington Post» von heute an den Kongress. Dabei sei die Tatsache entscheidend, «dass eine Aktion darauf gerichtet ist, einen Anschlag zu verhindern».
Präsident George W. Bush hatte im März sein Veto eingelegt gegen einen Gesetzestext des Kongresses, mit dem CIA-Agenten Foltermethoden ausdrücklich untersagt werden sollten. Zu den dabei aufgezählten Methoden gehörte unter anderem das sogenannte «Waterboarding», bei dem der Verhörte das Gefühl hat, zu ertrinken. (SDA)
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Demonstranten stellen Waterboarding nach. Die Administration Bush will die Methode weiterhin erlauben. (AP)