USA als Kifferparadies? US-Staat Maine legalisiert Marihuana-Konsum

PORTLAND (USA) - Wer sich in Maine gerne einen Joint drehen und anstecken möchte, der darf das! Der US-Staat hat in einem Referendum für den Freizeitkonsum von Cannabis gestimmt.

USA als Kiffer-Paradies: Cannabis-Legalisierung in Kalifornien & Maine play
Viele US-Staaten haben den Freizeitkonsum von Marihuana legalisiert. AP

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USA als Kifferparadies? Immer mehr US-Staaten legalisieren Marihuana in der einen oder anderen Form. Nun hat der Staat Maine den Freizeitkonsum von Cannabis für legal erklärt. Es war ein knapper Ausgang der Abstimmung von Dienstag. Mit weniger als einem Prozentpunkt siegten die Befürworter der Legalisierung. Das berichtet der Nachrichtensender ABC News.

Aus medizinischen Gründen war der Gebrauch von Marihuana in Maine bereits erlaubt. Nun dürfen Personen über 21 Jahre auch privat zweieinhalb Unzen konsumieren. Marihuana darf nun angebaut werden und es können Geschäfte eröffnen, die es Marihuana und Marihuana-Produkte vertreiben. 

Maine ist nicht der einzige US-Staat, der Cannabis nicht nur zum medizinischen Konsum legalisiert hat. Auch Nevada, Kalifornien und Massachussets haben ähnliche Massnahmen verabschiedet. In Alaska, Oregon, Washington und Colorado ist der Freizeitkonsum von Marihuana bereits legal. (sjf)

Publiziert am 11.11.2016 | Aktualisiert am 14.11.2016
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4 Kommentare
  • Jay  Les 11.11.2016
    So enttaeuscht von der Schweiz. Wir verstehen es immer noch nicht....
  • Christian  Spreng , via Facebook 11.11.2016
    Harvard-Ökonom Jeffrey Miron errechnet, dass die USA bei völliger Freigabe von Drogen rund 41 Milliarden US-Dollar an Regierungsausgaben einsparen könnten und zusätzlich Steuereinnahmen von fast 47 Milliarden US-Dollar lukrieren könnten. Erfolgte die Legalisierung nur für Marihuana, so schätzt er die Ausgabenreduktion auf knapp neun Milliarden US-Dollar und Steuereinnahmen auf 8,7 Milliarden US-Dollar. Ausserdem würde die Kriminalität drastisch sinken!
  • Marco  Weber 11.11.2016
    Die schweiz würde sich einen riesen gefallen tun. Betrãchtlichr mehreinanahmen durch steuern, kein schwarzmarkt mehr.
    Mann könnte ausserhalb von städten standorte finden und eine höchstmenge pro tag definieren, das der weiterverkauf nicht attraktiv ist.
    Aber die schweiz sieht ja eh nur die nachteile. Hauptsache alkohol ist legal, und ist spottbillig überall zu haben. Das er die schlimmere droge ist, interessiert ein heuchler eben nicht.
  • Claudio  Hammer aus Zürich
    11.11.2016
    Die dürfen jetzt 2.5 Unzen konsumieren? Wäre doch etwas gar viel des Guten - vermutlich sollte das "besitzen" heissen ohne Probleme mit der Obrigkeit zu bekommen!