US-Wahlen US-Behörden bestätigen Waffenverbot auf Republikaner-Parteitag

Washington – Die Teilnehmer des Parteitags der US-Republikaner im Juli werden trotz einer grossangelegten Unterschriftenaktion keine Schusswaffen tragen dürfen. Der für die Sicherheit der Kandidaten zuständige Secret Service lässt das Waffentragen für die Allgemeinheit nicht zu.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Zwei Dschihadisten erschossen Der IS zittert vor der Rächerin in der Burka
2 Riitiseilen auf 1800 Metern Höhe Spielplatz für Mutige
3 Simba kommt zurück ins Kino - fast wie echt Der Lion King brüllt wieder

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

Zuvor hatten fast 46'000 Unterzeichner einer Petition eine Zulassung verlangt. Im dazugehörigen Aufruf heisst es, die Republikanische Partei habe mit dem «unverantwortlichen und heuchlerischen» Verbot «seine Mitglieder, Delegierten, Kandidaten und alle US-Bürger» in grosse Gefahr gebracht.

Der Parteitag findet in einer Arena in Cleveland im Bundesstaat Ohio statt, wo Schusswaffen offen getragen werden dürfen. Viele Republikaner machen sich für das Recht des US-Bürgers auf den Besitz einer Waffe stark und verweisen auf die Verfassung.

Das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Partei ist in diesem Jahr besonders eng und wird möglicherweise erst in Kampfabstimmungen in Cleveland entschieden werden. Der bisherige Favorit, der Milliardär Donald Trump, hat vor Krawallen gewarnt, sollte er nicht gewinnen. (SDA)

Publiziert am 29.03.2016 | Aktualisiert am 19.04.2016
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden