US-Wahlen Clinton plant bei Wahlsieg Steuerzuschläge für Reiche

Manchester – Die demokratische US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton strebt im Falle eines Wahlsiegs Steuerzuschläge für Reiche an. Vermögende mit einem Einkommen von über fünf Millionen Dollar im Jahr sollen eine Abgabe von vier Prozent leisten.

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Diese Steuer würde 0,02 Prozent der Bevölkerung betreffen und in der nächsten Dekade 150 Millionen Dollar in die Staatskassen spülen, sagte Clinton am Montag bei einer Wahlveranstaltung in Iowa. Die ehemalige Aussenministerin wolle im Wochenverlauf weitere Steuervorschläge vorlegen. Die US-Präsidentenwahl findet Anfang November statt.

Clinton hatte im Dezember im Investor Warren Buffett einen prominenten Fürsprecher gefunden. Bei einem Wahlkampfauftritt der Demokratin im Staat Nebraska hatte der Milliardär eine Empfehlung für ihre Kampagne abgegeben.

Clinton kündigte damals an, sich im Fall eines Wahlsieges für die von Buffett selbst angeregte Erhöhung des Steuersatzes für die reichsten Amerikaner stark machen zu wollen. Buffett will Vermögenden mit Einkommen ab einer Million Dollar einen Mindeststeuersatz von 30 Prozent auferlegen. (SDA)

Publiziert am 12.01.2016 | Aktualisiert am 12.01.2016
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Vier zusätzliche Prozent Steuern sollen US-Bürger mit einem Einkommen von über fünf Millionen Dollar abgeben. Das schlägt die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton vor. play
Vier zusätzliche Prozent Steuern sollen US-Bürger mit einem Einkommen von über fünf Millionen Dollar abgeben. Das schlägt die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton vor. KEYSTONE/AP/JAE C. HONG

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