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Die Zeremonie wird von den thailändischen Behörden organisiert. Zuvor werden die Schweizer und Schweizerinnen am Weihnachtstag vom Schweizer Botschafter in Thailand, Hans-Peter Erismann, in Phuket zu einem Essen empfangen.
Erismann wird die Schweiz am Montag an der offiziellen Gedenkzeremonie vertreten. Etwa 5000 Thailänder und Thailänderinnen sowie rund 1200 Personen aus dem Ausland, Angehörige und Überlebende der Katastrophe, werden erwartet.
Die Flutwelle am 26. Dezember 2004 im Indischen Ozean forderte in zwölf Anrainerstaaten nach offiziellen Angaben 226 500 Tote (davon sind 50 000 Vermisste), 125 000 Verletzte und 2,3 Millionen Obdachlose. Sie richtete einen Schaden von 14 Milliarden Dollar an.
In Thailand sind immer noch über 800 Leichen oder Leichenteile von Opfern verschiedener Nationalitäten nicht identifiziert. Bisher wurde die Identität von 107 Opfern aus der Schweiz festgestellt. Fünf weitere Personen aus der Schweiz gelten nach Angaben des Bundesamtes für Polizei (fedpol) weiter als vermisst.
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Angehörige von norwegischen Tsunami-Opfern nahmen bereits heute an einem Trauergottesdienst in Phuket teil (Reuters)