NEU DELHI – Vor dem ersten Jahrestag der Tsunami-Katastrophe haben in den betroffenen asiatischen Ländern die ersten Gedenkveranstaltungen begonnen. Nahe der am 26. Dezember vergangenen Jahres von der Flut verwüsteten indonesischen Stadt Banda Aceh versammelten sich am Sonntag nach Medienberichten mehr als 3500 Menschen zu einem Trauermahl, zu Gebeten und zu Friedhofsbesuchen. In Thailand trafen vor den Feierlichkeiten zahlreiche Angehörige von ausländischen Touristen ein, die bei den Flutwellen getötet worden waren. Darunter sind laut EDA-Angaben auch rund 50 Angehörige von Schweizer Opfern.