Trump-Tochter übel beschimpft Mann fliegt wegen Ivanka aus dem Flieger

Ivanka Trump wollte mit einem normalen Linienflug in die Weihnachtsferien fliegen. Das nutzte ein Passagier, um sich lauthals über sie auszulassen – bis er aus dem Flugzeug geschmissen wurde.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Papa hat sich vertwittert Trump lobt die falsche Ivanka
2 Wegen Brexit UBS könnte 1000 Jobs aus London abziehen
3 Ihr droht lebenslange Haft 17-Jährige vergewaltigt jungen Mann

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
2 shares
16 Kommentare
Fehler
Melden

Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jared Kushner (35) wollte Ivanka Trump (35) gestern Morgen in die Weihnachtsferien nach Palm Beach in Florida verreisen – in einem normalen Linienflieger von Jet Blue. Das war nicht ohne Risiko. Denn wie die Präsidententochter erfahren musste, sorgt die Wahl ihres Vaters nach wie vor für viel Emotionen im Land.

Noch bevor das Flugzeug mit den beiden prominenten Gästen an Bord über die Startbahn des New Yorker Flughafens JFK rollen konnte, kam es zu einem Zwischenfall.

Ein Passagier hatte Ivanka im Flugzeug erkannt und begann, sie zornig anzuschreien: «Dein Vater ruiniert unser Land.» Und: «Wieso fliegt sie überhaupt mit uns? Sie sollte einen Privatflieger haben.» Während der Tirade trug er offenbar ein Kind auf dem Arm.

Tweet sorgt für Empörung

Der Ehemann des wütenden Mannes, Matt Lasner, fotografierte unterdessen Ivanka und stellte das Bild auf Twitter. Bereits zuvor hatte er in einem Tweet angekündigt: «Ivanka und Jared bei JFK T5, auf einem Linienflug. Mein Ehemann wird sie suchen und belästigen.»

Das löste auf dem sozialen Netzwerk Empörung aus. Unterdessen hat Lasner seinen Twitter-Account gelöscht. Das Foto lässt sich dennoch finden: 

">TWITTER

Das Kabinenpersonal der Fluggesellschaft Jet Blue forderte den Passagier in der Folge dazu auf, das Flugzeug zu verlassen und eskortierte ihn und seinen Ehemann nach draussen.

Entscheid nicht leichtfertig gefällt

Die Fluggesellschaft hat unterdessen ein Statement dazu veröffentlicht: «Die Entscheidung, einen Kunden aus einem Flugzeug zu schicken, wird nicht leichtfertig gefällt. Doch wenn das Personal feststellt, dass ein Kunde einen Konflikt im Flugzeug provoziert, wird er zum Verlassen der Maschine aufgefordert.» 

Während der Passagier aus dem Flugzeug begleitet wurde, rief er empört: «Sie schmeissen mich raus, weil ich meine Meinung sage?» Die Jet-Blue-Mitarbeiter liessen sich nicht beirren und das Flugzeug hob ohne die beiden Männer ab.

Ivanka Trump und ihr Ehemann konnten ihre Reise nach Palm Beach in Florida danach in Ruhe fortsetzen. Dort will Donald Trump in seinem luxuriösen Mar-a-Lago-Anwesen mit seiner Familie die Weihnachtstage verbringen. (pfc)

Publiziert am 23.12.2016 | Aktualisiert am 23.12.2016
teilen
teilen
2 shares
16 Kommentare
Fehler
Melden

16 Kommentare
  • Rene  Rey aus Vancouver
    23.12.2016
    Da kann man nur den Hut abnehmen vor Ivanka. Jet Blue ist alles andere als eine Luxus Airline. Enge Sitze und total Arbeiter Klasse. billig Flieger. Sie koennte sich sicher besseres leisten, schaemt sich aber nicht eine normale Person zu sein. Das Verhalten dieser zwei "verheirateten" Typen ist nicht angebracht. und primitiv.
  • Severin  Meier , via Facebook 23.12.2016
    Eigentlich ist es ja egal wen man beleidigt oder anpöbelt. Solche Menschen müssen aus dem Flieger fliegen.
  • Mark  Wales 23.12.2016
    Ich frag mich was geschehen währe, hätte jemand Obamas Tochter auf diesem Flug belästigt. Flughafen sperren, Airline stilllegen, etc. Oh hab vergessen, die fliegt ja nur in Privatjets rum, auf Steuerkosten.
    • Ueli  Keller 24.12.2016
      Obamas Töchter sind die Töchter des amtierenden Präsidenten und zudem minderjährig, Ivana Trump ist die 35-jährige Tochter eines zukünftigen Präsidenten, das ist doch schon rechtlich gesehen ein ziemlich grosser Unterschied.
    • pesche  greuter 24.12.2016
      Würde mal wetten sobald Trump offiziell Präsident ist fliegen die Familienmitglieder auch auf Staatskosten
  • Annemarie   Setz 23.12.2016
    Trump ist nicht mein Wunschpräsident, aber dieser verbale Angriff auf seine Tochter ist absolut gemein, und es ist richtig, dass man den Typen aus dem Flugzeug befördert hat. Die Wahl ist jetzt eine Tatsache. Dass müssen auch die Gegner Trumps anerkennen. Dass Ivanka Trump nicht mit dem Privatjet sondern mit einer gewöhnlichen Passagiermaschine in die Ferien flog spricht übrigens für sie.
  • Manuel  Dietsche 23.12.2016
    Also zwischen jemandem normal seine Meinung sagen oder jemanden anschreien, weil er mit etwas nicht einverstanden ist, ist ein grosser Unterschied. Die Demokratie geht mit solchen Leuten den Bach ab.
    Ja wie bei uns. Siehe Umsetzung MEI.
    • Kay  Stutz 23.12.2016
      Ach ja? Ist Demokratie denn nicht etwa das, das man sich mit seiner Meinung frei äussern kann? Er hat die gute Frau ja nicht bedroht und nur gesagt was er denkt. Dies zu ihrem etwas ramonierten Sinnbild von Demokratie.