Trump der «Börsenschreck» Wegen ihm flüchten Anleger in Franken

ZÜRICH - Spekulationen auf einen Wahlsieg von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump haben am Dienstag dem Franken Schub gegeben.

Donald Trump gilt wegen seiner Unberechenbarkeit als Börsenschreck. play
Donald Trump gilt wegen seiner Unberechenbarkeit als Börsenschreck. KEYSTONE/AP/EVAN VUCCI

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Die Schweizer Währung kletterte zum Euro auf den höchsten Stand seit Ende Juni, als das überraschende Brexit-Votum für Turbulenzen gesorgt hatte. Ein Euro kostete am Dienstagabend 1,0782 Franken nach 1,0850 in den Morgenstunden. Auch die «Antikrisen-Währung» Gold gewann an Wert.

Trump, der wegen seiner Unberechenbarkeit als Börsenschreck gilt, hatte in den jüngsten Wahlumfragen deutlich Boden auf seine Kontrahentin Hillary Clinton gut gemacht. Sie war nach der wieder hochgekochten Affäre um die Nutzung eines privaten Servers für dienstliche E-Mails unter Druck geraten.

Die Schweizer Währung gilt als sicherer Hafen und ist daher bei Investoren in unsicheren Zeiten stets gefragt. «Der Franken bleibt deutlich überbewertet", sagte der Präsident der Schweizerischen Notenbank SNB, Thomas Jordan am Dienstagabend auf einer Veranstaltung in Vevey.

Die Währungshüter wollen den Franken schwächen und damit indirekt die Wirtschaft stützen. Denn ein starker Franken macht Schweizer Waren in Europa teuer und bremst damit die Exporte. (SDA/stj)

Publiziert am 01.11.2016 | Aktualisiert am 05.11.2016
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1 Kommentare
  • R.  M. aus Schweiz
    02.11.2016
    Betreffend der E-Mailaffaere beschuldigt den Ausschuss oder den Stab der das Amnesty-Gesuch dem damaligen Presidenten Hillarys Ehemann unterbreitete,FBI es ist nun wirklich so,dass Ein President nicht alles wissen kann,sei es stressbedingt oder zu wenig Aufklaerung von den unterbreitemden Mitarbeitern.Wahlkampfspenden oder Spenden werden ja Von einem Gremium von Mitarbeitern oder aussenstehenden Gruppen weitergeleitet und unterbreitet.Diese aufgepuschte E-Mailaffaere kann Hillary nicht Schaden.