Tiefrote Zahlen Uber muss hohen Verlust verkraften

Der Fahrdienst Uber hat einem Medienbericht zufolge im dritten Quartal erneut tiefrote Zahlen geschrieben. Das Minus habe sich auf mehr als 800 Millionen Dollar summiert, berichtete die Agentur «Bloomberg».

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Uber war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

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In dem Verlust seien die Aktivitäten in China noch nicht enthalten. Beim Umsatz sei der Taxi-Rivale, der Mitfahrgelegenheiten über das Internet vermittelt, auf rund 1,7 Milliarden Dollar gekommen. Im Quartal zuvor waren es laut Bloomberg erst 1,1 Milliarden Dollar. Uber liege damit auf Kurs, im Geschäftsjahr 2016 auf Erlöse von mehr als 5,5 Milliarden Dollar zu kommen.

Das Unternehmen war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. (sda)

Publiziert am 20.12.2016 | Aktualisiert am 12.01.2017
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2 Kommentare
  • sepp  ackermann 20.12.2016
    UBER benutzt die "Autos der Besitzer" welche sich und ihr Fahrzeug für Fahrdienste anbieten können. Sie kassieren 30 Prozent ! Woher ein Finanzloch kommen soll ist jedermann schleierhaft. Für die Fahrer bedeutet dies keine Sozialleistungen, Schäden sind selbst zu zahlen etc. etc. es lohnt sich definitiv nicht für den Fahrer, aber für das Unternehmen. Ein modernes Taxikartell. Es gibt auch "Lyft" in den USA welche ebenfalls einen billigen Fahrdienst anbieten.
  • Landre  Marb , via Facebook 20.12.2016
    Für ein Unternehmen das sozusagen nichts produziert ausser einer minimalen Dienstleistung und einem "technologischem Franchising" mit 20 Prozent Kommissionsanteil können dies doch nicht "tiefrote Zahlen" sein.

    Zum Beispiel in einer Patenbox mit saftiger Steuerbegünstigung würde solch ein Unternehmen Milliarden in die Taschen der Investoren schaufeln.
    (Benchmark Capital, Goldman Sachs und Google Ventures, First Round Capital, Menlo Ventures und Lowercase Capital....)