Thailand: Ertrank die Schweizerin im Drogenrausch?
KRABI (Thailand) – Edith J.* (42) wurde tot am Strand von Krabi gefunden. Scheinbar erdrosselt. Doch die Ermittlungen gehen in eine andere Richtung.
Aktualisiert um 14:09 | 08.05.2009
Sie wurde gestern tot im seichten Wasser am Strand von Krabi aufgefunden. Es wurde vermutet, dass Edith J.* erdrosselt worden war. Denn um den Hals der Leiche war ihre Handtasche gewickelt (Blick.ch berichtete).
Doch erste medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass die Leiche nur kleine Verletzungen aufweist. Auch Spuren einer Vergewaltigung gibt es nicht. Für den Arzt Kamolrat Jintanawilas vom Spital in Krabi ist es wahrscheinlicher, dass die Frau ertrank. Im Drogenrausch?
Paranoid und verwirrt
Augenzeugen berichten, dass sich die Frau aus dem Berner Oberland paranoid und verwirrt verhielt. Ein Hotelangestellter sagte gestern gegenüber Blick.ch: «Sie war alkoholisiert und alles spricht dafür, dass sie auf einem Drogentrip war.» Zudem schickte sie seltsame SMS in die Heimat.
Das Personal ihres Hotels meldete sich sogar besorgt über den Zustand von Edith J.* bei der Schweizer Botschaft. Diese alarmierte darauf die lokale Toristen-Polizei. Die Frau sollte in ein Spital eingewiesen werden.
Dafür wars schliesslich aber zu spät. Edith J.* verliess überstürzt das Hotel und wurde erst gestern wieder gefunden – tot.
Die Leiche wird nun obduziert. Die Untersuchungen sollen bis in zwei Tagen zeigen, ob die Frau tatsächlich ertrank. Oder ob sie vielleicht sogar Selbstmord beging. (noo)
*Name der Redaktion bekannt
Doch erste medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass die Leiche nur kleine Verletzungen aufweist. Auch Spuren einer Vergewaltigung gibt es nicht. Für den Arzt Kamolrat Jintanawilas vom Spital in Krabi ist es wahrscheinlicher, dass die Frau ertrank. Im Drogenrausch?
Paranoid und verwirrt
Augenzeugen berichten, dass sich die Frau aus dem Berner Oberland paranoid und verwirrt verhielt. Ein Hotelangestellter sagte gestern gegenüber Blick.ch: «Sie war alkoholisiert und alles spricht dafür, dass sie auf einem Drogentrip war.» Zudem schickte sie seltsame SMS in die Heimat.
Das Personal ihres Hotels meldete sich sogar besorgt über den Zustand von Edith J.* bei der Schweizer Botschaft. Diese alarmierte darauf die lokale Toristen-Polizei. Die Frau sollte in ein Spital eingewiesen werden.
Dafür wars schliesslich aber zu spät. Edith J.* verliess überstürzt das Hotel und wurde erst gestern wieder gefunden – tot.
Die Leiche wird nun obduziert. Die Untersuchungen sollen bis in zwei Tagen zeigen, ob die Frau tatsächlich ertrank. Oder ob sie vielleicht sogar Selbstmord beging. (noo)
*Name der Redaktion bekannt
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