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Der Algerier mit dem Namen Sennia Rabah soll einer in mehreren europäischen Ländern, darunter der Schweiz, tätigen Organisation angehören, die Terrorzellen in seinem Heimatland finanzierte.
Seine Festnahme sei Teil einer internationalen Polizeiaktion gewesen, an der sich seit 2007 auch Italien, Frankreich und Österreich beteiligt hätten, teilte das Innenministerium in Madrid heute weiter mit. Dabei seien insgesamt zehn Menschen festgenommen worden.
Sie sollen bei Überfällen und Einbrüchen in den vergangenen drei Jahren rund eine Million Euro erbeutet haben. Von Italien aus liessen sie das Geld dann Terrorzellen in Algerien zukommen, wie es weiter hiess.
Der in Pamplona festgenommene Rabah wird verdächtigt, Teil eines Netzes in Italien gewesen zu sein mit Zweigstellen in Österreich, Spanien, Grossbritannien und der Schweiz. Er soll an Italien ausgeliefert werden. (SDA/hhs)