Terror in Nizza Polizei verhaftet weitere Verdächtige

  • Bei dem Attentat in Nizza kamen 84 Menschen ums Leben. Drei Todesopfer kommen aus der Schweiz: Die Tessiner Zöllnerin Linda Casanova (54), Kayla (†6) aus Yverdon VD und ihre Mutter Cristina (†30).
  • Der Täter Mohamed Lahouaiej-Bouhlel (†31) soll psychisch krank gewesen sein. Er sei innert kürzester Zeit radikalisiert worden, teilten die Behörden mit.
  • Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zum Attentat.

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188 Kommentare
  • Dave  Bärtschi 19.07.2016
    Mich würde interessieren, wie es immer wieder widersprüchliche Meldungen in die Medien schaffen:
    Zitat Blick: Bouhlel hatte aber kein Geld für seine Tat...
    Vor ein paar Tagen hiess es in den Medien, der Täter hätte vor der Amokfahrt 100000.- (CHF oder Euro?) abgehoben und seiner Familie geschickt.
  • Christian  Müller 19.07.2016
    Wieso hat man die Spezialeinheit zu den Promis geschickt? Die hatten sowieso bewaffnete Leibwächter. Nur das Fussvolk muss sich mit Händen und Füssen wehren.
  • Theo  Froideveaux 19.07.2016
    Das hat ja noch gefehlt. Ein trauernder Bono, schön arrangiert für die Kameras. Ob er wurklich dort war, wage ich zu bezweifeln. Fals ha, war er bestimmt nicht in Gefahr. Jetzt wird es nicht lange gegen, bis der Song zum Attentat von ihm erscheint, welchen er dann, unter den Augen der Weltpresse und im Beisein von trauernden Angejörigen, in YNizza vorgestellt wird. Mir graut davor.
  • Adrian  Gerber aus Aarberg
    18.07.2016
    Wenn er etwas mit dem IS zu tun gehabt hätte, wäre das Geld kein Thema gewesen. Ein Spinner, der alleine eine schreckliche Tat begangen hat. Nicht mehr und nicht weniger.
  • Ronald  Schmid aus Miami
    18.07.2016
    Weit über die Hälfte aller Gewaltsvergehen, sind auf direkte oder indirekte wirtschaftliche Probleme eines Schuldigen zurück zu führen. Die einten Muslime gegen die andern, die armen Schwarzen gegen das „Establishment“, und so weiter. Keine Gesellschaft, wo die Masse nicht entweder per Familie oder wenigstens wirtschaftlich integriert ist wird je ohne grosse Gewalt leben. Das sieht man schon in Amerika wie die Armut täglich Menschenleben fördern. Basis in Wirtschaft & Soziologie.
    • Daniel  Leuenberger aus Chisinau
      20.07.2016
      Und das schreibt ein Schweizer in den USA ? Diesmal bin ich positiv ueberrascht. Was Hr. Schmid schreibt ist genau auf den Nagel getroffen. Der Mann aus Nice hat sich vielleicht von den Methoden von ISIS inspirieren lassen, von Terrorist keine Spur sondern nur von einer gequaelten Seele der eine Art "erweiterten Suizid" begangen hat mit absolut dramatischen Folgen fuer dutzende Unschuldige. Und die Politik schlachtet den Moment fuer sich selbst aus.