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«Nettes Stück (5), gehört meiner Freundin, sie will es verkaufen!» Diese grausige SMS schickte Michael Block (40) einem vermeintlich potentiellen Handelspartner. Der schreckliche Deal sollte eine Wohnung, ein gebrauchtes Auto und Kinderbetreuung für die 10-Monate alte Tochter seiner Partnerin Jennifer Richards (25) beinhalten.
Glücklicherweise landete die Nachricht auf dem Handy eines FBI-Informanten. Block und Richards stehen jetzt in Texas vor Gericht: Er, weil er öffentliche Einrichtungen dazu missbrauchte, Informationen über eine Minderjährige zu vermitteln. Sie wegen Kinderpornographie.
Und das perverse Paar schreckte offenbar vor nichts zurück. Das Baby sollte später wie seine 5-jährige Schwester für sexuelle Dienste verkauf werden. Besonders krank: Die Mutter glaubte, dass die sexuellen Handlungen eine positive Erfahrung für ihre Tochter sein würden, und sie selbst durch das Zuschauen sexuell befriedigt würde, wie Rex Miller vom FBI gegenüber «Foxnews.com» sagte.
Vielleicht verhinderten die Beamten sogar einen Mord, indem sie Richards und Block dingfest machten. Auf dem Computer fanden sie neben Links zu russischen Kinderporno-Seiten auch Pläne der beiden, von zu Hause weggelaufene Teenager zu entführen und zu verstückeln.
Die Sache ging gerade noch glimpflich aus: Weder fremde noch die eigenen Kinder kamen zu Schaden. Richards beide Töchter befinden sich mittlerweile in der Obhut des Staates Texas. (zeb)