Syrien USA weisen Vorwürfe zu Raketen für Syriens Rebellen zurück

Washington – Die US-Regierung hat russische Vorwürfe zurückgewiesen, die Lieferung von Flugabwehrraketen an syrische Rebellen ermöglicht zu haben. Das Waffensystem MANPADS werde nicht den Aufständischen zugänglich gemacht.

Bei Rebellengruppen in Syrien verbreitet: Luftabwehrraketen MANPADS. (Symbolbild) play
Bei Rebellengruppen in Syrien verbreitet: Luftabwehrraketen MANPADS. (Symbolbild) KEYSTONE/AP Small Arms Survey

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Vielmehr wäre es aus der Sicht der USA besorgniserregend, wenn derartige Waffen in die Hände der Rebellen gelangen würden, sagte ein Sprecher des Aussenministeriums am Dienstag in Washington. Die Regierung in Moskau hatte zuvor eine angekündigte Lockerung der Auflagen für Waffenlieferungen an die Aufständischen als feindlichen Akt bezeichnet.

Die russische Luftwaffe unterstützt den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad im Kampf gegen die Aufständischen. Die USA und eine mit ihre verbündete Koalition hilft dagegen als moderat geltenden Rebellen mit Luftangriffen und Logistik. (SDA)

Publiziert am 28.12.2016 | Aktualisiert am 28.12.2016
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