Syrien Assad und seine Verbündeten haben laut Obama «Blut an den Händen»

Washington – US-Präsident Barack Obama hat Syriens Staatschef Baschar al-Assad und dessen Verbündeten Russland und Iran Gräueltaten in Aleppo zur Last gelegt. Einzig sie seien «für diese Brutalität» verantwortlich, sagte Obama am Freitag.

«Für diese Brutalität verantwortlich»: US-Präsident Barack Obama bezichtigt Assad und dessen Verbündete der Gräueltaten in Syrien. play
«Für diese Brutalität verantwortlich»: US-Präsident Barack Obama bezichtigt Assad und dessen Verbündete der Gräueltaten in Syrien. KEYSTONE/AP/ANDREW HARNIK

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Und «dieses Blut und diese Grausamkeiten» klebe an ihren Händen. Die Welt sei «im Horror vereint» wegen dessen, was in Aleppo passiere. Gleichzeitig verteidigte Obama die Syrien-Strategie der USA. Er verstehe, dass sich mancher mehr tatkräftiges Handeln wünsche, um den Konflikt zu beenden.

Das aber hätte eine umfassende Militärintervention mit zahlreichen US-Bodentruppen erfordert sowie die Bereitschaft, sich voll einzubringen und «Syrien zu übernehmen». Anderenfalls würde es «Probleme geben». (SDA)

Publiziert am 17.12.2016 | Aktualisiert am 17.12.2016
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