Suff-Fahrt in Amsterdam Schweizer kracht in 12 Autos

Betrunken raste ein Schweizer in Amsterdam in eine schmale Strasse. Er geriet ins Schleudern und demolierte mehrere parkierte Autos.

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Schweizer fallen im Ausland momentan vor allem negativ auf. An Heiligabend rastete ein Mann in einem Flug nach Washington aus, dann pöbelte eine Schweizerin in einer Shopping-Mall in Florida (USA) und nun richtet ein Schweizer in Amsterdam einen riesigen Blechschaden an.

Der Mann war in der Nacht auf Donnerstag mit einem deutschen Kollegen in einem Mazda unterwegs. Gegen 1.20 Uhr bog er von der falschen Seite in eine Einbahnstrasse. Und offensichtlich war er auch viel zu schnell.

Schaden von mehr als 10’000 Franken

Denn beim Abbiegen verlor er die Herrschaft über den Wagen und schleuderte zwischen den auf beiden Seiten parkierten Autos hin und her. Am Schluss waren nicht weniger als zwölf Autos demoliert. Die Fotos zeigen ein Bild der Verwüstung.

Zunächst wollten die Männer der Polizei nicht sagen, wer am Steuer sass, wie die Seite «Nu.nl» berichtet. Als wegen DNA-Spuren klar war, dass der Schweizer der Crash-Pilot war, gab er es zu. Der Mann war betrunken. Im Auto lag noch eine Büchse Whiskey-Cola.

Der Schaden an den Autos beträgt mehrere 10’000 Euro. (sas)

Publiziert am 01.01.2017 | Aktualisiert am 01.01.2017
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13 Kommentare
  • Hermann  Kuch aus Dintikon
    02.01.2017
    10 000 Sachschaden??? Wie was ?? Wenn ich die beschädigten Autos betrachte kann sie die Schadensumme eher gegen 100 000 bewegen!
  • Carina  König aus Arbon
    01.01.2017
    Ist das jetzt ein neuer Sport, dass Schweizer im Ausland randalieren, sich mit Schuhverkäufern prügeln oder betrunken Auto fahren und dabei eine Schneise der Verwüstung hinterlassen? Natürlich schaffen das auch andere Nationen spielend. Aber die Häufung momentan ist ja schon etwas auffällig.
  • Thomas  Maeder 01.01.2017
    Ich fühle mich für das Verhalten anderer Schweizer im Ausland genauso wenig verantwortlich, wie dies Vertreter anderer Nationalitäten für das Verhalten ihrer Landsleute in der Schweiz tun müssen. Ich bin ja nicht deren Aufpasser oder Erzieher. Ich unterscheide zwischen Leuten, die sich anständig aufführen können und solchen, die es eben nicht können. Die letzteren sind bei mir nicht willkommen, auch wenn es meine Landsleute sind.
  • Jenkins  Roy aus Geneve
    01.01.2017
    Wer hat denn die Menschen mit den Mobiltelefons verführt? Natürlich
    die Grossunternehmer Microsoft Samsung Appel Nokia . Man konnte schon diesen Wahnsinn schon voraus sehen.. Man will ja immer mobil sein.war Der hier erwähnte war aber betrunken. Der wäre hier auch betrunken
    gewesen
  • Paul  Meier 01.01.2017
    Hier gibt es nur einen Kommentar:" Wer fährt trinkt nicht, wer trinkt fährt nicht". Es könnten so viele Schicksale und Kosten verhindert werden, wenn jeder nach diesem Vorsatz Autofahren würde.