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In einem Interview mit dem «Stern» gibt sich Finanzminister Steinbrück redselig. Er parliert über die Krise, die Gier der Eliten – und über die Schweiz.
Dabei wird klar: Steinbrück steht nicht nur auf das Geld, das seine Landsleute in unser Land geschafft haben, sondern auch auf unsere Schoggi. Auf die Frage, ob er denn noch Schweizer Schokolade esse, antwortet er: «Ich glaube, ich habe sogar welche hier in meiner Schublade. Und mein Schweizer Taschenmesser habe ich auch noch nicht weggeschmissen!»
Doch über die fiesen Schweizer Reaktionen auf seine Attacken wundert sich der Herr Finanzminister an der Spree einmal mehr: «Ich bekomme schlimme Briefe. Ich muss da eine Hauptschlagader getroffen haben. Jahrzehntelang ist tabuisiert worden, was in der Schweiz läuft. […] Gelegentlich muss man den Finger aufs Schlimme legen.»
Unser Tipp an den Chefkavalleristen in Berlin: Essen Sie noch mehr Schweizer Schoggi, Herr Steinbrück. Denn die macht bekanntlich happy. Und hilft Ihnen vielleicht dabei, die Angriffe aus der Schweiz besser zu verdauen.
(gux)
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Peer Steinbrück: Das Schweizer Sackmesser hat er «noch nicht weggeschmissen». (Reuters)