Statt Reklame kam ein Porno Riesenleinwand-Hacker festgenommen

JAKARTA (INDONESIEN) - Statt Reklame sahen die Einwohner Jakartas auf einer Riesenleinwand im Stadtzentrum einen Porno. Die örtliche Polizei hat den Schuldigen nun gefasst.

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Mehrere Minuten waren Szenen aus einem Porno auf dieser Riesenleinwand zu sehen. Twitter/Prunamasari

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Fünf Minuten lang flackerte ein Porno auf einer Riesenleinwand über einer belebten Strasse Jakartas – zum Schock einiger Autofahrer in Indonesiens Hauptstadt. Der Hacker, der den japanischen Film auf die LED-Fläche gebracht hatte, sei nun festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher heute.

Der 24-Jährige soll sich in das Computersystem des Leinwandbetreibers gehackt und das Video aus dem Internet darauf gestreamt haben.

So gab es statt Reklame für ein paar Minuten Sexszenen zu sehen, bevor der Bildschirm abgeschaltet wurde. Der Mitarbeiter eines IT-Unternehmens habe «die technischen Fähigkeiten und zu viel Zeit gehabt», erklärte der Polizeisprecher.

Sollte er dafür verurteilt werden, die strengen IT-Gesetze des Landes verletzt zu haben, droht ihm eine Haftstrafe von bis zu sechs Jahren. (SDA/stj)

Publiziert am 05.10.2016 | Aktualisiert am 02.12.2016
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