Spektakulärer Fehlschlag in Chile Bankräuber buddeln Tunnel – und landen in Küche

VIÑA DEL MAR (CHILE) - Ein ausgefeilter Plan sollte sie reich machen. Doch weil sich chilenische Bankräuber ganz offensichtlich verrechnet haben, gehen sie leer aus.

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Mit einem Tunnel in den Tresorraum einer Bank in der chilenischen Stadt Viña del Mar wollten dreiste Diebe ihr grosses Geld machen. Ein 25 Meter langer und zwei Meter breiter Tunnel sollte ihnen den Weg zur fetten Beute ebnen.

Fleissig gruben sich die unbekannten Täter von einem verlassenen Nebengebäude aus unter der Bank hindurch – und landeten ungewollt in der Personalküche des Geldinstituts. Wegen eines Rechenfehlers hatten sie den erfolgreichen Durchschlag in den Tresorraum um mickrige drei Meter verpasst!

Nachdem sie ihr Malheur bemerkt hatten, machten sich die Tunnelbauer ohne Beute vom Acker. Kurz darauf entdeckte ein Wachmann das verwaiste Bauwerk. Statt Wohlstand winkt den glücklosen Dieben jetzt ein Leben mit Kummer und Sorgen: Obwohl nichts gestohlen wurde, ist die chilenische Polizei hinter den Tätern her. Im Tunnel haben sie DNA-Spuren hinterlassen. laa

Publiziert am 07.01.2017 | Aktualisiert am 10.01.2017
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