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Das Inzest-Monster von Amstetten: Mit seiner Frau hatte er keinen Sex mehr, wie seine Schwägerin zu erzählen wusste (Blick.ch berichtete). Und das wohl nicht nur aus dem Grund, dass er im Keller bei seiner eigenen Tochter seine perversen Triebe befriedigte. Manchmal ging er auch ins Puff.
In Linz steht die «Villa Ostende». Ein gut besuchtes Bordell, über 30 Männer sollen pro Nacht herkommen, schreibt «oe24.at». Die Mädchen: Zwischen 18 und 25 Jahre als, fast alle aus früheren Ostblock-Ländern.
Barmann Christoph F. (38) packte gegenüber dem österreichischen Internet-Portal aus: «Ich habe noch nie einen geizigeren Freier als Josef Fritzl erlebt.» Er muss es wissen, sechs Jahre arbeitete er im Puff. Einige Männer hätten mal eben einen Tausender hingelegt – nicht so Josef Fritzl: Christoph F. erinnert sich, dass der Senior aus Amstetten nie Trinkgeld gab. «Er war pervers und geizig!»
Man habe nichts auszusetzen gehabt an ihm, er sei höflich und korrekt gekleidet gewesen. Doch Christoph F. erinnert sich: «Sobald sich aber ein Mädchen zu ihm setzte, mit dem er aufs Zimmer wollte, ist er ungut geworden.» Denn: Schon im Barraum habe Fritzl keinen Zweifel daran gelassen, dass es ihm um Dominanz und nicht ums Vergnügen geht.
Das schreckte die Mädchen ab: «Kein Mädchen wollte gern mit ihm aufs Zimmer. Zwei haben sogar abgelehnt und auf das Geschäft verzichtet.» (num)