229 Millionen abgestaubt So grinsen die Euro-Millions-Gewinner

HAVERHILL - 229 Millionen Franken (190 Mio. Euro) haben die beiden gewonnen. Heute zeigte sich das glückliche Gewinner-Paar der Euro-Millions-Auslosung vom Freitag der Öffentlichkeit.

  • Publiziert: 14.08.2012
Werbung überspringen

Es ist das Grinsen überglücklicher Gewinner. Adrian Bayford (41) und seine Frau Gillian (40) aus Haverhill haben am Freitag den zweitgrössten Jackpot Grossbritanniens geknackt.

Bei einer Medienkonferenz zeigte sich das Paar heute der Öffentlichkeit – weil ihnen das Versteckspiel vor den Freunden zu anstrengend war, wie sie erklärten. Sie kicherten und küssten sich mit einem 148.6 Millionen Pfund (229 Millionen Franken) schweren Scheck in den Händen.

Mit Pizza gefeiert

Den Gewinn haben sie bereits angebrochen, feierten mit ihren beiden Kindern in einer Pizzeria, wie der Fernsehsender «itv» berichtet. Die erste Frage, die ihre Tochter (6) ihnen stellte, als sie von dem Lotto-Gewinn erfuhr: «Haben wir jetzt genug Geld, um bei Dominos Pizza essen zu gehen?»

Auch die Kinder-Krankenschwester und der Besitzer eines Musikladens selber haben bereits Ideen, was sie mit dem Geld machen wollen. Frau Bayford träumt von einem Audi Q7 und einem Fallschirm-Sprung. Ihr Mann will die Rocky Mountains mit einem Zug erkunden. Für die Kinder planen sie auch einen Besuch im Disneyland.

«Menschen helfen, die uns geholfen haben»

Selbst ihre Freunde sollen nicht leer ausgehen. Das Gewinner-Paar will das Geld teilen. «Menschen helfen, die uns geholfen haben, in schlechten und in guten Zeiten», sagt die 40-jährige Mutter. Ihnen lägen zudem einige Kinder-Hilfsorganisationen am Herzen. «Wir werden schauen, wie wir das Geld einsetzen können, um ihnen zu helfen.» Aber es sei noch zu früh, um Genaueres zu sagen.

Es war ein verrückter Moment, als die beiden am Freitagabend von ihrem Millionen-Gewinn erfuhren. Während Vater Bayford seine Frau im Glauben liess, keinen Schein gekauft zu haben, prüfte er bereits die Zahlen und begriff: Er hat gewonnen. «Ich konnte nicht glauben, was ich sah», sagte er an der Medienkonferenz. Wie «skynews» berichtet, wurde das Paar nach seinem Auftritt in der Öffentlichkeit mit einem Helikopter an einen geheimen Ort gebracht. (gtq)

Werden die beiden Briten an ihrem Lotto-Glück zerbrechen?»

Beliebteste Kommentare

  • Hektor  Rüdisüli , immer noch unten links
    Ich würde mich nie mit so einem Jackpot in den Medien zeigen!
  • Karl  Lusser
    Wie dumm von denen, alles an die grosse Glocke zu hängen.
    Jetzt können sie gleich noch Bodygards einstellen.

Alle Kommentare (17)

  • Ronnie  Simeon
    Einfach nur dumm. Nun ist die Familie durch kriminelle Banden erpressbar. Grösstes Opfer der Banden wird ihre Tochter sein. Diese Geschichte ist bereits geschrieben. Sie wird tragisch enden.
    • 15.08.2012
    • 23
    • 7
  • Peter  Zillner , via Facebook
    Leider habe ich erfolglos mitgespielt, gönne den beiden aber gerne
    das grosse Glück wenn sie es vernünftig anlegen und das glaube ich
    auch ! Gottseidank sind es gestandene Leute die das Geld sicher
    sinnvoll ausgeben und nicht irgendwelche jungen Deppen die nur da-
    mit Blödsinn anfangen würden !!
  • Peter  Müller
    Wer Geld für Lotto ausgibt ist selber schuld. Glückliche Gewinner werden gross präsentiert, damit die dummen Leute glauben, sie können auch so einen Betrag gewinnen. Dieser Wunsch erfüllt sich aber so gut wie nie. Wers nicht glauben will kann ja noch ein paar Mal mitspielen. Die meisten werden irgendwann einsehen, dass mein Tip hier genial war.
  • Kurt  Kuehni , via Facebook
    Total Gaga, wie die Engländer eben sind. Ich denke, in zwei Jahren haben die nichts mehr, abgezockt, verjubelt, was auch immer ... und jammern und hoffen auf Staatshilfe ...
    • Roger  Würsch
      neidisch? Oder sind Sie eine Sorte dieser Menschen, die alle in einen Topf werfen? Wie viele Millionäre gab es durch das Lotto? Wie viele sind verarmt? Wenn Sie es mit Zahlen belegen können, dann gebe ich Ihnen recht.
      • 15.08.2012
      • als Kommentar auf Kurt  Kuehni
      • 56
      • 3
  • jürgen  schincke
    Es wäre besser für alle, wenn die Regeln geändert würden und die Summe in 10 Millionen Trangen aufgeteilt würden. Dann gebe es in diesem Falle fasst 23 überglückliche Gewinner und nicht nur einen, der nun nicht mehr ruhig leben kann.
Seite 1 2 3 »
Seitenanfang

Top 3

1 Bluttat in London Zwei Männer köpfen Soldat mit Hackbeilbullet
2 Monster-Tornado in Oklahoma Todesopfer und «apokalyptische Szenen»bullet
3 Er kannte die Boston-Attentäter FBI erschiesst Verdächtigen während...bullet

Ausland