Sie rief «Allahu Akbar»: Frau mit abgetrenntem Kinderkopf vor Moskauer Metro

Bei einer Metrostation in Moskau ist heute Morgen eine Frau mit einem abgetrennten Kinderkopf gestanden. Sie soll «Allahu Akbar» gerufen haben.

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Heute Morgen hat eine Frau in schwarz in Moskau für einen Schock-Moment gesorgt: Sie hielt vor einer Metrostation den abgetrennten Kopf eines Kindes in die Höhe – dabei soll sie «Allahu Akbar» («Gott ist gross») gerufen haben. Als Polizeibeamte die Frau im Innern der Station kontrollieren wollten, zog sie den Kopf gemäss Medienberichten erneut aus ihrer Tasche und schrie, sie habe das Kind selbst umgebracht. Die Frau wurde mittlerweile verhaftet.

Wie die russische News-Seite RBC berichtet, hat die Polizei in einer Wohnung in der Nähe der Metrostation den kopflosen Körper eines Kindes gefunden – und zwar nach einem Brand.

Ein kurzes Video, das von «Russia Today» auf Twitter veröffentlicht wurde, zeigt die Frau kurz vor ihrer Verhaftung. (rey)

«Ich bin eine Terroristin», schreit die Frau auf einem Video – sie soll auch gedroht haben, sich in die Luft zu sprengen, berichten lokale Medien. Die Polizei sucht die Gegend nun nach Sprengsätzen ab. Die Kleidung und das Auftreten der Frau erinnert an die berüchtigten Schwarzen Witwen: Frauen, die seit dem russischen Einmarsch in Tschetschenien ihren Mann oder Sohn verloren haben, und auf blutige Rache sinnen. Unter anderem verübten Frauen einen Anschlag auf ein Rock-Konzert in Moskau, bei dem 15 Menschen starben. Auch bei einer blutigen Geiselname im nordossetischen Beslan, wo 331 Menschen ums Leben kamen, waren Frauen beteiligt.

Update folgt...

Publiziert am 29.02.2016 | Aktualisiert am 01.03.2016
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46 Kommentare
  • Serafina  Maurer 01.03.2016
    Krass ist auch: auf dem ersten Bild sieht man die Frau mit dem Kinderkopf auf dem Trottoir laufen und kein Passant auf dem Photo schaut hin. Scheint wohl dort normal zu sein....
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    01.03.2016
    Immer mehr Irre auf dieser Erde!!!
  • Rolf  Wittwer 01.03.2016
    Wikipedia: Die Ausbreitung des Islam in Europa vollzog sich in 3 voneinander unabhängigen Phasen und in verschiedenen Regionen. Während der beiden ersten wurde der Islam vor allem durch Eroberung verbreitet und ebenso wieder zurückgedrängt. Die dritte vollzieht sich in Form von Zuwanderung und hält bis heute an. Übrigens: Russland ist bereits mind. 15 Prozent islamisch.
    Mit dem Zurückdrängen wirds dieses Mal wohl nichts mehr.
    Wird Kopflosigkeit überhand nehmen?
    Mama-mia!
  • Othmar   Huber 29.02.2016
    Niemand gibt auch nur den geringsten Hinweis auf den Ursprung allen Übels! Es gibt einen so von allen hoffieren Staat Saudi Arabien, der in allen Orten der Welt die Schulung solcher trauriger "Gläubigen" finanziert. Du die ganze Welt schaut einfach zu.
  • Didier  Eisenring , via Facebook 29.02.2016
    Abscheulich. Was wohl die Vorgeschichte ist? Was hat diese Frau erleben müssen, um zu so einer Tat fähig zu sein? Auf Rache folgt Rache folgt Rache folgt Rache. Wäre das mein Kind gewesen, ich wäre im Affekt fähig, dieser Frau auch "weh" zu tun. Damit wäre dann ihr Sohn fähig, mir "weh" zu tun. Ein Teufelskreis...
    • A  K 29.02.2016
      @Didier Eisenring.. und schon sind wir wieder SP like dabei, das ganze auseinander zu nehmen, was diese Frau wohl erlebt haben muss? Oh ja Sie dürfen noch viel lernen, vom gerechten Leben, das aber nicht durch niedrige Energie eines Menschen bestimmt werden kann.
    • Didier  Eisenring , via Facebook 29.02.2016
      @A.K., ich fühle mich nicht beleidigt, wenn sie mich als Gutmensch "beschimpfen", und schäme mich nicht meiner Fähigkeit zur Empathie. Zu den niedrigen Energien zähle ich das Bedürfnis nach Rache, auch in so weichen Beispielen wie z.B. die übertriebene (Schaden-)freude der SP Leute über die Niederlage der SVP mit der DSI. Ich verstehe es, bin deswegen aber noch lange nicht damit einverstanden.
    • Oliver  Schlottmann aus Estavayer-le-Lac
      29.02.2016
      AK:Herr Eisenring hat doch recht. Der tiefe Hass und Vergeltung bestimmt in vielen Regionen den Alltag. Leider. Nur haben wir hier Muehe, das zu verstehen. Zum Glueck! Und tragen wir Sorge dazu. Auch die Politiker bitte, die wegen Lapalien zum Teil ein sehr giftiges Klima veranstalten mit immer weniger Respekt dem Gegenueber.
    • Mischa  Kessler 01.03.2016
      Ich seh dies wie AK,wir haben Mühe das zu verstehen, aber es kommt in einer geballten Ladung zu uns und ist unter uns mittlerweile.