Shitstorm gegen Grosswild-Jägerin Vor diesem US-Girl (19) ist kein Tier sicher

HARARE (SIMBABWE) - Sie sieht aus wie ein Engel und spielt gerne den Tod. Kendall Jones (19) knallt zum Spass Tiere ab. Grosse Tiere. Vom Elefant bis zum Nilpferd - Kendall schiesst auf alles.

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Die zierliche Blondine Kendall Jones zeigt auf Fotos gerne ihr strahlendes Zahnpasta-Lächeln. Bei Tierschützern löst das Zähneknirschen aus. Denn Kendall strahlt nicht nur, sie schiesst auch gern.

Im Visier hat die Amerikanerin häufig Grosswild. In Afrika knallt sie alles ab, was ihr vor die Flinte kommt. Zebras, Nashörner, Elefanten oder auch mal ein Nilpferd – kein Tier ist ihr zu gross, um darauf zu schiessen.

Für Tierschützer ist sie ein «Kind Satans»

Dutzende Fotos zeigen die 19-Jährige zusammen mit ihren Trophäen auf Facebook. Sie reitet einen toten Löwen oder kuschelt mit einem leblosen Leoparden.

Die US-Cheerleaderin aus Texas betont dabei stets, legal zu jagen und für ihre Trophäen zu bezahlen. «Das macht es auch nicht besser», schreiben Tausende Facebook-Nutzer unter ihre Bilder. Die Kommentare gegen Kendall sind harsch. Sie sei «kranker Abschaum», den die Welt nicht braucht, ein «Kind Satans». Rund 40'000 Personen haben eine Petition unterschrieben, die Facebook auffordert, die Bilder zu entfernen.

Die 19-Jährige kann nicht genug kriegen

Doch das soziale Netzwerk sieht scheinbar keinen Grund dazu. Noch sind die Fotos der 19-Jährigen online. Zwar hat sie mehr Feinde als Freunde, doch die Kritik an ihrer Person lässt die Texanerin kalt. Wie sie auf Facebook schreibt, will sie an ihrem Hobby festhalten. Sie hofft sogar darauf, 2015 im Fernsehen eine Jagd-Show zu moderieren. (mad)

Publiziert am 01.07.2014 | Aktualisiert am 04.07.2014
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19 Kommentare
  • A.  Uhlmann aus Carlton, Texas
    04.07.2014
    Das einzig Schlimme an der ganzen Geschichte: die 19jaehrige prahlt, gibt an mit den Bildern und will sich so eine Karriere aufbauen. Ein wenig Narzissmus und der Drang sich selbst darzustellen.

    Fuer die verschiedenen "Safaris" hat der Papa ueber 160000 Dollar ausgegeben und das kann auch John-Normalverbraucher aufstossen, der mit einem Durchschnittslohn von 51000 Dollar auskommen muss. Ein Jahresgehalt um eine Familie zu ernaehren oder dreimal mehr um legal bedrohte Tiere abzuschiessen.
  • Wolfgang  Jensen 02.07.2014
    Wie schon erwähnt der Schutz in den Naturparks ist nur möglich weil manche Menschen bereit sind 40k€ für einen Elefanten zu bezahlen. Ob man das gut findet oder nicht ist jedem seine Sache aber es ist die Wahrheit. Bestandsgefährdend für die Arten sind die Wilderer. Auch wenn ich keine Jagdreisen machen würde finde ich es unfassbar, dass einige hier dieser jungen Dame den Tod wünschen. Typisch linksgrüne Betroffenheitskommentare, von Toleranz keine Spur. Kümmert euch lieber um echte Probleme.
  • rod  mac aus buchs
    02.07.2014
    Am Besten wäre es ,wenn diese Göre in nächster Zeit selber von einem Löwen gerissen würde !! Wäre aber für das arme Tier aber schlecht verdaulich dieses faule Fleisch.
  • Stefan  Steffen 02.07.2014
    die Frau darf gerne mit hungrigen Raubkatzen eine Nacht verbringen.... ohne Waffe
  • Adrian  Zurkirchen 02.07.2014
    Was regen sich alle so auf?

    Das Ganze ist vollkommen legal und sie resp. ihr Vater zahlt viel Geld dafür um diese Tiere dort zu jagen. Mit den Einnahmen die die Nationalparks durch die Abschüsse bekommen, finanzieren sie die Zucht und den Bestand der restlichen Tiere. Zum Abschuss freigegeben werden davon nur ein kleiner Bruchteil.

    Das Fleisch der erlegten Tiere wird in der Regel zum allergrössten Teil den Dorfbewohnern geschenkt, für welche dies eine sehr willkommene Nahrungsquelle ist.