Selfies des Grauens: Die Killer-Krankenschwester mit ihren Leichen

LUGO (I) - Es sind schockierende Bilder: Eine Krankenschwester posiert grinsend mit Leichen. Leichen, für deren Tod sie selbst verantwortlich sein soll.

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38 Patienten soll die italienische Krankenschwester Daniela Poggiali (42) auf dem Gewissen haben. Ermordet mit Kaliumchlorid, das sie den Opfern in hoher Dosis spritzte.

Der Grund: Ihre Schützlinge gingen ihr auf die Nerven! Doch damit nicht genug. Sie hat die Patienten nicht nur ermordet, sondern auch noch ihren Totenfrieden gestört.

Neu veröffentlichte Bilder zeigen die Killer-Krankenschwester, wie sie im Spital im italienischen Lugo mit den Leichen posiert. Besonders grauenhaft: Sie schneidet dabei Grimassen, grinst in die Kamera und hält die Daumen hoch.

«Eine rachsüchtige Person»

Aufgenommen hat die schockierenden Szenen eine Arbeitskollegin. Poggiali habe sie dazu gezwungen. «Sie war total euphorisch und wollte unbedingt ein Foto neben der Leiche», so die Kollegin laut «Oggi».

«Ich hatte nicht den Mut, mich ihr zu widersetzen, auch weil sie eine rachsüchtige Person ist. Ich hatte Angst vor Poggiali und wollte keine Probleme mit ihr. Darum habe ich ihr diesen Wunsch erfüllt.» Weiter sagt sie: «Manchmal hat Poggiali den Patienten Abführmittel gegeben, nur um ihren Kollegen zusätzliche Arbeit zu machen.»

Die Killer-Krankenschwester selbst verteidigt sich: Die Patienten seien bei den Fotos noch am Leben gewesen. Sie sei Opfer eines Komplotts. 

Die 42-Jährige erwartet nun ihr Gerichtsverfahren. Sie wurde letzten Monat verhaftet. Seit dem 10. Oktober sitzt sie im Knast. (mad)

Publiziert am 26.11.2014 | Aktualisiert am 26.11.2014
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5 Kommentare
  • Peter  Vojtila aus Luzern
    26.11.2014
    Diese Person gehört auf den elektrischen Stuhl. Eine Schande für den Berufsstand der Pflegerinnen und Pfleger, die sich täglich abrackern und einen äusserst anspruchsvollen Job verrichten. Auf dem Verhaftungsfoto weiter Grimassen statt Reue. Diese Frau ist eine Frau mit zwei Gesichtern und ist auch kaum therapiefähig. Ich habe kein Zweifel, dass die italienische Justiz solche Personen richtig hart bestraft. Sie kann froh sein, wenn nicht irgend eines ihrer Opfer Angehörige bei der Mafia hat.
  • Klara  Baumberger aus Nebikon
    26.11.2014
    Könnt nur noch kotzen....das ist einfach nur gemein! Würde sie ihre Mutter auch vergiften, wenn sie bettlägrig wäre? Wahrscheinlich schon, diese Person ist sowas von gefühlskalt! Pfui!
  • Elis  Züst , via Facebook 26.11.2014
    Geht es noch ich arbeite auch im Pflegeberuf und habe grossen Respekt zu den Bewohner. Solche scheussliche Taten gehören mit einer grossen Strafe gebüsst. Ich wäre für die Todesstrafe.
  • Andi  Schweizer aus Dübendorf
    26.11.2014
    Vergesst nicht, es gibt tausende von PflegerInnen auf der Welt die einen rührenden Job machen. Diese Person ist kein Beispiel für die Mehrheit sondern ein Fall für die Psychiatrie. Sie ist krank und braucht selber Hilfe.
  • Jürg  Lippuner 26.11.2014
    solch eine Person gehört hinter Gitter, bis zum Ende ihres Lebens