
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Auf den Seen liegt eine dicke Eisschicht – die Sonne scheint. Trotz den sibirischen Temperaturen packten viele Schweizer ihre Schlittschuhe aus und pilgerten zu den gefrorenen Seen.
Aber nicht nur auf den Seen kann man Schlittschuh laufen, auch ein Teil des Rheins ist zugefroren. Im Klosterstädtchen Rheinau, nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt wurde der Rhein freigegeben. Eine rund 20 Zentimeter dicke Eisschicht hatte sich gebildet.
In Holland sind die Grachten gefroren
Auch die Holländer können dank der Kältewelle ein seltenes Naturspektakel erleben: In Amsterdam sind unzählige Grachten gefroren und wurden kurzerhand zur Schlittschuhbahn umfunktioniert. (kgq)
Kommentare (0)