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Das Bild steht gemeinhin für den beschwerlichen Weg, den die amerikanische Armee während des Zweiten Weltkrieges im Pazifik gehen musste. Der blutige Kampf, der mit dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbour am 7. Dezember 1941 begann und nach dem Abwurf von zwei Atombomben über Hiroshima und Nagasaki wenige Tage am 6. und 9. August 1945 endete, kostete hunderttausende Zivilisten und Soldaten das Leben.
Das Bild, das der damalige AP-Fotograf Joe Rosenthal am 23. Februar 1945 auf dem Mount Suribachi auf Iwo Jima geschossen hatte, gewann nicht nur den Pulitzer-Preis, sondern ist auch als Denkmal in Washington zu sehen. Bei den fünf Wochen dauernden Gefechten um die Insel starben 6000 Amerikaner und 21000 Japaner.
Rosenthal starb gestern im Altern von 94 Jahren. Er hatte AP 1945 verlassen und ging zur Zeitung «San Francisco Chronicle», für die er 35 Jahre lang als Fotograf arbeitete.