
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Es wird gemunkelt und gelästert. Süsse 18 ist sie, äusserst attraktiv und angeblich bestens vertraut mit Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Nennt ihn «Papi Silvio». Doch der soll mehr als ein Freund der 18-jährigen Blondine sein. Sie wird sogar als Grund für das Scheitern von Berlusconis Ehe genannt.
Doch das sieht Noemi Letizia etwas anders. In einem Interview mit «Sky TG24», das gestern Abend ausgestrahlt wurde, dementierte sie solche Gerüchte: «Ich habe damit nichts zu tun», sagte sie. Für diese familiären Probleme sei sie nicht verantwortlich.
«Ich kenne ihn, seit ich denken kann»
Noemi schilderte ihre Beziehung zum Politiker so: «Ich kenne Silvio, seitdem ich denken kann.» Ihr Vater habe sie jeweils zu Treffen mit dem Ministerpräsidenten mitgenommen. «Für mich war das normal.» Schon als kleines Mädchen habe sie ihm deshalb den Kosenamen «Papi» gegeben. Ein Geste der Zuneigung.
Noemi Letizia war Anfang Mai in die Schlagzeilen geraten, nachdem bekannt wurde, dass Berlusconis Noch-Ehefrau Veronica Lario die Scheidung wolle. Endgültig das Fass zum Überlaufen gebracht hatte Berlusconis angebliches Erscheinen bei Noemis Party zum 18. Geburtstag.
Die italienische Zeitung «La Repubblica» hält an ihrer Theorie fest, dass der 72-Jährige den «blonden Engel» über einen Bekannten der Familie kennen gelernt habe. Dies, nachdem er Fotos von ihr auf dem Schreibtisch eines Mitarbeiters gesehen habe. Berlusconi streitet eine Affäre mit ihr ab und bezeichnet diese Gerüchte als Kampagne seiner politischen Gegner. (spj)