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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg werden schwere Vorwürfe gemacht. (AP)
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (24) musste sich schon viele Vorwürfe gefallen lassen: Sabotage, Datenmissbrauch und Manipulation soll er begangen haben, um sein Soziales Netzwerk gross zu machen und andere klein zu halten. Jetzt kommen neue Details ans Licht.
Die US-Website «Business Insider» will herausgefunden haben, dass Zuckerberg nicht nur die Idee sowie die Codes von drei seiner ehemaligen Mitstudenten aus Harvard gestohlen, sondern diese auch gezielt manipuliert habe.
Er habe zwar auf Bitte seiner Mitstudenten geholfen, ihr Netzwerk aufzubauen, diese aber absichtlich solange hingehalten, bis sein eigenes Projekt onlinetauglich gewesen sei.
Konkurrenz unschädlich gemacht
Damit Facebook habe wachsen können, soll Zuckerberg die Konkurrenz-Plattform «ConnectU» unschädlich gemacht haben, so «Business Insider». Der 24-Jährige habe sich die Profildaten des Gründertrios verschafft. Damit habe er immer wieder Accounts gelöscht und unkenntlich gemacht, um das Netzwerk kleinzuhalten.
Als dritten Vorwurf nennt die Website, dass der Facebook-Gründer den Posteingang von Journalisten gehackt haben soll, die Diebstahlvorwürfe gegen ihn veröffentlichen wollten. So sei er über jeden ihrer Schritte informiert gewesen.
Gegen Mark Zuckerberg, der mit Facebook zum reichsten Selfmade-Milliardär geworden ist, gab es bereits einige Gerichtsverfahren wegen ähnlichen Vorwürfen. Allesamt wurden aus Mangel an Beweisen eingestellt. (gca)