Schweizer in Brasilien ausgeraubt: Angeschossen und in Unterhosen ausgesetzt!

In Brasilien wurde ein Schweizer Tourist überfallen. Die Täter klauten ihm alles bis auf die Unterhose, dann warfen sie ihn aus dem Auto – und schossen ihn an.

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Der Schweizer Luan K. ist seit Januar in Brasilien unterwegs. Von Rio de Janeiro reiste er der Küste entlang bis nach Salvador im Bundesstaat Bahia. 

Doch dort nimmt der Urlaub eine dramatische Wende. Auf dem Weg zur Insel Itaparica wurde der Schweizer gekidnappt. Drei Männer zerrten ihn in einen schwarzen Wagen. 

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Die Männer klauten dem 23-Jährigen sein ganzes Hab und Gut. Nur noch mit der Unterhose bekleidet warfen sie den Schweizer aus dem Wagen. Dabei wehrte er sich und es löste sich ein Schuss. Die Kugel traf den Schweizer in den Bauch.

Der Tourist wurde ins Spital gebracht. Seine Verletzungen sind nicht lebensgefährlich. Mittlerweile konnte er das Spital wieder verlassen. (kab)

Publiziert am 16.02.2016 | Aktualisiert am 16.02.2016
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19 Kommentare
  • andré  gubelmann aus belmonte
    17.02.2016
    Aus dem Kommentar von Thomas Müller ersehe ich wie blauäugig viele Schweizer sind.Ja es stimmt sogar,dass es an der Fussball-WM 2014 von Polizei und Militär dort wimmelte.Nun ist alles vorbei und die Sicherheit ist gleich Null.Ich lebe seit 11 Jahren in dieser Gegend und kann nur sagen es sind schon etliche Einheimische überfallen worden,seit die Fussball-WM vorbei ist.Ich träume von einer Militärdiktatur in Brasilien,weil diese mit einer Demokratie nicht umgehen können.
  • Clovis  Barbosa , via Facebook 17.02.2016
    seit wann ist Luan ein Schweizer name?Ich komme aus Maceio/Alagoas Ich wurde noch nie ausgeraubt,der man meine Schwester geht alleine nach Maceio und es passierte bis heute nichts,er geht seit 2003 nach Maceio,mann muss wissen wohin man geht,man sollte in Grossen Städte nicht auffallen,ich glaube genau das ist passiert...Fahr lieber ein VW Käfer als ein Bmw
  • Anna  Rusch 17.02.2016
    Wer sich in solche Länder/ Regionen begibt ist blauäugig und naiv! Dass war schon vor über 35 Jahren ein gefährliches Land und ist es auch noch heute und wird es immer bleiben! Menschen die da hin reisen werden um Sportanlässe zu besuchen, setzen sich grossem Risiko aus und die Schlagzeilen könnten jetzt schon geschrieben werden!
    • Thomas  Müller Thurgau 17.02.2016
      Teilweise haben sie Recht. Jedoch war ich selber an der Fussball WM in Brasilien - so sicher wie damals in Salvador habe ich mich nicht mal in der Schweiz gefühlt - ganze "Bataillone" von Militärpolizisten waren vor Ort, Policia Civil, etc. etc. und wer in diesem Land etwas macht - wird dann nicht zimperlich, wie in der Schweiz behandelt!! Gut man sollte natürlich schon nicht naiv in irgendwelchen Gegenden spazieren gehen!
    • Marc  Hubertus , via Facebook 17.02.2016
      Waren sie schon mal in "solchen" Länder, oder gehören sie auch zu denjenigen, welche sich im Ausland fühlen, wenn sie die Kantonsgrenze überschreiten!
      Kommentare wir die ihren sind einfach nur mal CH-Like, grösstenteils keine Erfahrungen, jedoch voller Angst und besserwisserisch!
    • Walter-René  Gigli aus Thun
      17.02.2016
      Ihre Ausland Angst ist langsam bekannt.
  • marcel  such aus Basel
    17.02.2016
    Ich wurde 1989 in New York auf dem Times Square am hellichten Tag von einem grossen Schwarzen 2 Meter Mann ausgeraubt. alle sahen nur zu, suchten das Weite, ich war erst 17 .......
  • Dracomir  Pires aus Bern
    17.02.2016
    "Es löste sich ein Schuss". Ich mag diese verharmlosende Phrase überhaupt nicht, denn die böse Pistole ist nicht plötzlich selbst aktiv geworden.