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Parat für Pandas: Schröder geht im «Schutzanzug» auf Kuschelkurs. (AP)
Deutschland und China sollten den Herausforderungen in Umweltschutz, Klima, Energie und anderen Bereichen gemeinsam begegnen. Das sagte Gerhard Schröder gestern an einem Entwicklungsgipfel in der chinesischen Stadt Wuhan.
Daneben fand der Ex-Bundeskanzler Zeit, um die Riesenpanda-Station in Chengdu zu besuchen. Ob die Pandas Schröder ins Herz schlossen, weil er extra aus Bärlin angereist war? Weil er auch schwarz-weiss gekleidet war? Oder weil seine Hände zärtlich durch ihren Pelz strichen?
Der Prachtskerl im Bild knabberte auf jeden Fall nicht weiter an seinem Keks, solange ihn der deutsche Besucher knuddelte. So schön können internationale Beziehungen sein! (dip)