Schock in Köln und Hamburg: Gruppen-Grapscher machen Jagd auf Frauen

KÖLN - Sie waren unterwegs, um fröhlich den Start ins neue Jahr zu feiern. Doch was Dutzende junge Frauen in der Silvester-Nacht in Köln und Hamburg erleben, ist der blanke Horror.

Im und um den Kölner Hauptbahnhof kam es zu massiven Übergriffen. play

Im und um den Kölner Hauptbahnhof kam es zu massiven Übergriffen.

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Schreckliche Szenen während der Neujahrsfeier am Hauptbahnhof in Köln: Etwa tausend Männer machten die Gegend zu einem rechtsfreien Raum. In Gruppen umzingelten sie gezielt Frauen, vergriffen sich sexuell an ihnen, bestahlen und verspotteten sie.

Erst gestern informierte die Kölner Polizei über die schockierenden Vorfälle. Polizeipräsident Wolfgang Albers bestätigt: «Es hat zahlreiche Sexualdelikte gegeben. Auch in massiver Form. Frauen sind angefasst und angegangen worden.» Albers bezeichnete die Verbrechen als «Straftaten einer völlig neuen Dimension».

«Was die Frauen erlebt haben, waren Vergewaltigungen»

Bisher meldeten sich etwa 80 geschädigte und es gab 60 Anzeigen, ein Viertel laut Albers wegen sexueller Belästigung. Eine 28-Jährige berichtete gegenüber der Zeitung «Kölner Express», sie sei auf 200 Metern etwa hundert Mal angegrapscht worden. Einigen Frauen sei gar der Slip vom Leibe gerissen worden. Ein erfahrener Polizist zur Zeitung: «Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen.»

Bei den Tätern handelt es sich laut Albers um Männer, die vom Aussehen her aus dem «nordafrikanischen und arabischen Raum stammen». Viele waren betrunken. Die Polizei konnte nur acht Verdächtige verhaften. Sie alle trugen Kopien von Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren auf sich.

Eingekesselt, beschimpft, begrapscht

Aufgrund der Anhäufung der Grapsch-Attacken hat die Kölner Oberbürgermeisterin für heute ein Krisentreffen angesetzt. Die Polizei hat nach den Vorfällen eigens eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Auch in Hamburg machten in der Silvesternacht Männer in Gruppen Jagd auf junge Frauen. Die Szenen trugen sich laut «Bild» auf der Reeperbahn zu. Zeugen beschreiben die Täter als junge Ausländer. Sie hatten die Opfer beschimpft, eingekesselt und ihnen schliesslich an die Brüste und in den Intimbereich gegriffen. (fel)

Publiziert am 05.01.2016 | Aktualisiert am 05.01.2016
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  • Michael  Koch 05.01.2016
    Da werden wir ganz bestimmt noch weitere Schlagzeilen dieser Art zu lesen bekommen, ziemlich sicher auch solche die nicht mehr ganz so öffentlich, in kleineren Gruppen die sich nicht mehr aufs Grabschen beschränken statt finden. Die entscheidende Frage ist nun: Nutzt die Schweiz dieses Wissen für entsprechende Massnahmen, oder warten wir einfach erst mal ab bis das auch in die Schweiz rüberschwappt und wundern uns dann nochmal pauschal über all die undankbaren Asylanten?
  • judith  cavelti 05.01.2016
    Das war doch zu erwarten. Bereits vor einem halben Jahr habe ich meine beiden Teenager-Enkelinnen entsprechend gewarnt.
    Und da soll man gelassen bleiben, was die Zukunft anbetrifft?

    Jacqueline Cavelti aus Chur
  • john  meier 05.01.2016
    und das ist erst der anfang.für viele nordafrikaner oder auch andere zuwanderer sind die frauen freiwild.und wenn sie in solchen gruppen auftreten haben einzelne keine chance.und passieren kann denen nichts weil nicht ermittelbar.ich wette im 2016 wird es in deutschland viele vergewaltigungen und krimnelle aktionen geben wie sie es noch nie erlebt haben.aber frau merkel wollte es ja so.
  • Köbi  Karrer 05.01.2016
    Na da hätten wir doch ein paar junge Männer, welche die grüne Regierungsrätin Hochuli aus dem Aargau hätte bei sich aufnehmen können, anstatt eine Familie, oder? Aber die jungen Männer werden halt lieber aufs Volch losgelassen, damit wollen sich die Politikerinnen nicht die Finger verbrennen, schon gar nicht die eigenen Finger.
  • Markus   Müller 05.01.2016
    Naja, heute darf ja nur noch sagen "Refugees welcome