Schock auf Lufthansa-Flug: Fast-Crash mit Drohne!

Ein Airbus 380 der Lufthansa ist nach Angaben der US-Luftfahrtbehörde FAA beim Landeanflug auf den internationalen Flughafen in Los Angeles beinahe mit einer Drohne zusammengestossen.

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Ein Airbus A380-800 der Lufthansa auf dem Flughafen von Miami Keystone

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Der Grossraum-Jet war beim Zwischenfall rund 22 Kilometer vom Flughafen entfernt. Die Crew habe kein Ausweichmanöver veranlasst und die Maschine Minuten später sicher zu Boden gebracht, teilte ein Behördensprecher am Freitag mit. Wie viele Passagiere sich an Bord befanden, war zunächst nicht zu erfahren.

Vor einem Monat war es in Paris zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Eine Drohne hatte am 19. Februar einen Passagierjet im Landeanflug auf den Flughafen Charles de Gaulle zu einem Ausweichmanöver veranlasst. Die Drohne war nur wenige Meter am Air-France-Airbus vorbeigeflogen. (SDA)

Publiziert am 19.03.2016 | Aktualisiert am 19.03.2016
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6 Kommentare
  • Dany  Deredinger aus Zürich
    19.03.2016
    Nun schreibt die Presse doch 22 KM Flughöhe 1500 Meter. Also das kann nicht eine 0 8 15 Spielzeugdrohne gewesen sein. Das mit Sicherheit grösser und massiv teurer ! Ich habe mir das doch gleich gedacht !
  • Dany  Deredinger aus Zürich
    19.03.2016
    Muss mich gleich mal korrigieren. Gemäss anderen Berichten befand sich die Maschine 22 km weg in einer Höhe von 152 Metern. Was ich als sehr tief erachte. Drohnen Piloten in den USA müssen die Behörden informieren, wenn sie ihre Geräte höher als 122 Meter oder in einem Umkreis von 8km um einen Flughafen hochsteigen lassen wollen. Also die genaue Ursache wird sicher geklärt. Was für ein Gerät es war wurde nicht berichtet. In den USA müssen sämtliche privat Drohnen registriert sein.
  • Ralf  Zuber aus Wil
    19.03.2016
    So eine Drohne, die in etwa 1 kg schwer ist, bringt nie und nimmer kein Flugzeug zum Absturz. Die Systeme im Flugzeug erkennen sie aber Kilometer im voraus auf ihrer Flugroute als unbekanntes Objekt.
    • Urs  Leibundgut 19.03.2016
      Nur mal zur Info. Als Drone werden nicht nur die kleinen Multikopter bezeichnet. Auch Flächenmodelflugzeuge die mittels FPV ausser Sichtweite des Piloten gesteuert werden fallen unter diesen Sammel Bericht. Gewichte über 10kg sind keine Seltenheit, ebenso Flüghöhen über 4000m und Reichweiten über 40km und das alles mit Hobbymitteln. Das ist zwahr in den meisten Fällen Ilegal, aber fast nicht mehr zu kontrollieren.
    • Urs   Weiermann 19.03.2016
      Das würde ich so nicht unterschreiben. a) die "Spielzeugdrohnen" sind für die Systeme nicht erkennbar, sonst wären es ja auch z. B. Raubvögel, und b) auch grössere Drohnen nur, wenn sie einen Transponder haben der eingeschaltet ist. Schon mal bei 200/250km/h (das ist etwa To/Appr-Speed) einen "nur" 1kg Stein in die Windschutzscheibe bekommen Herr Zuber?
  • Herbert  Widmer aus Sagogn
    19.03.2016
    Es ist wirklich fraglich, ob es eine gute Idee ist, dass jedes Kind im Spielzeugladen eine Drohne kaufen kann, um damit Leute zu gefährden. Wegen Schusswaffen gibt es eine Riesendiskussion. Wegen Drohnen wahrscheinlich erst dann, wenn eine Katastrophe passiert ist.