«Schleppfisch» abgerissen: Unfall bei der MH370-Suche

CANBERRA - Bei der Suche nach dem Wrack der seit fast zwei Jahren verschwundenen Malaysia-Airlines-Maschine Flug MH370 ist es zu einem Unfall gekommen. Die Bergungsspezialisten verloren ein Unterwasservehikel, das den Meeresboden mit Sonargeräten absucht.

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Das Vehikel, auch «Schleppfisch» genannt, war in grosser Tiefe mit einem 2200 Meter hohen Schlammvulkan zusammengestossen, wie die Koordinierungsstelle für die Suche in Australien (JACC) am Montag berichtete.

Die Bergungsspezialisten suchen im Indischen Ozean westlich von Perth in Australien nach dem Wrack des Flugzeugs, das im März 2014 mit 239 Menschen an Bord spurlos vom Radar verschwand.

Beim Zusammenstoss sei die Kabelverbindung zu dem Schiff «Fugro Discovery» an der Meeresoberfläche gerissen. «Der Schleppfisch und 4500 Meter Kabel haben sich gelöst und liegen nun auf dem Meeresboden», teilte die Koordinierungsstelle mit. Die Experten seien zuversichtlich, dass sie das Vehikel bergen können. An Bord sei zudem ein Ersatzgerät. (SDA)

Publiziert am 25.01.2016 | Aktualisiert am 25.01.2016
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Mit diesem U-Boot der US-Navy suchten die Bergungskräfte im April 2014 nach der verschwundenen Maschine MH370. Ein Unterwassergerät der heutigen Suchmannschaft liegt nach einem Unfall am Meeresboden. (Archivbild) play
Mit diesem U-Boot der US-Navy suchten die Bergungskräfte im April 2014 nach der verschwundenen Maschine MH370. Ein Unterwassergerät der heutigen Suchmannschaft liegt nach einem Unfall am Meeresboden. (Archivbild) KEYSTONE/AP US Navy/MC1 PETER D. BLAIR

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