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Sarkozy werde nur dann an dem feierlichen Auftakt der Sommerspiele am 8. August teilnehmen, wenn es einen Dialog zwischen dem im indischen Exil lebenden geistlichen Oberhaupt der Tibeter und der chinesischen Führung gebe. Ausserdem müssten politische Gefangene freigelassen und die Gewalt gegen Tibeter gestoppt werden, teilte die französische Regierung mit.
DIe Antwort der Chinesen kam prompt: Wenn jemand nicht teilnehmen wolle, sei dies seine «persönliche Angelegenheit», konterte Sun Weide, Sprecher des Pekinger Olympia- Organisationskomitees.
Das Internationale Olympische Komitee übt sich derweil in Durchhalteparolen. Präsident Jacques Rogge hat erneut betont, dass die Vergabe der Olympischen Spiele an China richtig gewesen sei und er derzeit keine Boykottbewegung sehe. Zugleich kündigte er an, beim Treffen der IOC-Exekutive in Peking einen Bericht von Amnesty International diskutieren zu wollen. (SDA/bih)
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Klare Worte des französischen Präsidenten. Ob diesen auch Taten folgen werden? (Reuters)