Safia (15) sticht deutschen Polizisten nieder: Vom Muslim-Maskottchen zur Messerstecherin

Eine Schülerin hat in Hannover einen Polizisten niedergestochen. Schon in jungen Jahren wurde sie von Salafisten radikalisiert.

Vom Muslim-Maskottchen zur Messerstecherin

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In einem Propaganda-Video aus dem Jahr 2009 spricht der deutsch-islamische Prediger Pierre Vogel mit einem jungen Mädchen. Er nennt sie «Schwester Safia». Vogel lobt sie: «Die Kinder sind stolz auf das Kopftuch, wollen als keusche Frau leben und sich kleiden. Das hier ist die neue muslimische Generation, ich bin stolz auf dich.»

Sechs Jahre später begeht das Vorzeigemädchen der deutschen Salafisten eine Bluttat. Am Hauptbahnhof Hannover fällt «Schwester Safia» zwei Polizisten auf. Sie wollen sie kontrollieren – da zückt Saifa blitzschnell ein sechs Zentimeter langes Küchenmesser und sticht einem Beamten in den Hals. Der Mann kann dank einer Not-Operation gerettet werden.

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«Schwester Safia» als Neunjährige in einem Propaganda-Video.

«Islamistischer Hintergrund»

Bei dem Angriff vom Freitag handelt es sich um eine dschihadistische Attacke. In einer Mitteilung des Niedersächsischen Justizministeriums heisst es: «Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf einen islamistischen Hintergrund der Tat hin.» Offenbar war Safia S., die wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft sitzt, Anhängerin des «Islamischen Staates».

Wie Bild berichtet, ermittelte die Staatsanwaltschaft bereits im November 2014 wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Im Januar ist sie nach Istanbul geflogen, wohl um weiter nach Syrien zu reisen. Doch ihre Mutter hat sie zurückgeholt. «Als sie nach Istanbul flog, hatte ich sofort Angst, dass sie nach Syrien zum IS will», sagt sie zu «Bild». (rey)

Publiziert am 04.03.2016 | Aktualisiert am 15.04.2016
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  • Lilian  Hug 04.03.2016
    Frau Merkel soll also die mächtigste Frau der Welt sein? Und warum ist dann so ein Typ wie Pierre Vogel, nicht schon längst weg vom Fenster!
  • Wolfgang  Gallin aus Berlin
    04.03.2016
    da wird ein theater um eine spinnerpartei (npd) gemacht, die schon längstens keine zuwächse mehr verbuchen kann. die soll verboten werden. auf der anderen Seite sind da die salafisten, die junge menschen anheuern um sie zu islamisieren. die lässt man gewähren.schöne grüße aus dem land der ahnungslosen.
  • Gerhard  Krenn aus Aix en Provence
    04.03.2016
    Bitte, liebe Redakteure, nennen Sie Herrn Vogel nicht "Prediger". Der heisst nicht nur so, der hat auch einen. Eine Schande ist, dass man in Europa im Namen eines Glaubens anscheinend alle Rechte hat. Das müsste eigentlich zum Nachdenken anregen. Es tut es aber anscheinend noch nicht in ausreichender Art und Weise.
  • Pierre  Koella 04.03.2016
    Man müsste die Drathzieher dieser fiesen Safistenmuslims Organisation endlich das Handwerk legen. Dann könnten junge Mädchen nicht zu Mördern umerzogen werden.
  • Marc  Jenal aus Zürich
    04.03.2016
    Auch die Nazis hatten vor ihrer Machtergreifung offen gesagt was sie über andere Gruppen denken und mit diesen zu tun gedenken. Auch die hatte man belächelt und nicht ernst genommen. Was dann kam, weiss heute jeder, nur leider tun wir wieder dasselbe, nix!
    Ein Muslim, der heute noch behauptet der Koran müsse nicht umgeschrieben werden - mitsamt den vielen Aufforderungen Ungläubige zu jagen/töten - zeigt ehrlich wo er steht. Es liegt nur an den europäischen Gesellschaften rechtzeitig zu handeln.