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So leicht bekommt man den Russischen Regierungschef Vladimir Putin nicht ans Telefon. Das musste ein 40-jähriger Mann aus dem Nordkaukasus gestern erfahren.Der Verdächtige habe nach der Landung der Maschine versucht, ein Telefonat mit dem russischen Regierungschef Wladimir Putin zu erpressen, hiess es.
Der Mann habe dem Flugpersonal einen Zettel mit seiner «Bitte» samt Telefonnummer übergeben. Mehr als zwei Stunden hielt er daraufhin die Besatzung in Atem.
Als einem Kind schlecht wurde und der Mann zustimmte, Hilfe an Bord zu lassen, nahmen als Ärzte verkleidete Geheimdienstler den Täter fest. Er sei unbewaffnet gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft nach Angaben der Agentur Interfax mit. Was der Mann von Putin wollte, war unklar. Niemand wurde verletzt. (wyc/SDA)