
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Der Finne Timo Kaukonen und der Russe Vladimir Ladyzhenski kämpften gestern Abend im südfinnischen Heinola um den Titel des Sauna-Weltmeisters.
Im finalen Dampfbad passiert es: Der Finne bricht zusammen, beide müssen aus dem Glutofen gerettet werden. Beide erleiden schwerste Verbrennungen, müssen sofort ärzlich versorgt werden.
Für Vladimir Ladyzhenski kommt jede Hilfe zu spät. Der Russe stirbt an den Folgen des Extrem-Saunierens.
Alle Regeln seien beachtet worden, sagt der Veranstalter. In der WM-Sauna ist es 110 Grad heiss, alle 30 Sekunden wird ein halber Liter Wasser aufgegossen.
Vor dem Final hatte der fünffache Weltmeister Kaukonen noch die enorm harten Bedingungen in der diesjährigen WM angesprochen: «Jeder weiss, dass die Saunas im Final extrem heiss sind. Aber die, die sie dieses Jahr verwenden, sind die härtesten aller Zeiten.» (sobli/ent)