Rotkreuz-Schiff gesunken – Hilfsgüter verloren

  • Aktualisiert am 03.01.2012

GENF – Ein Boot der Internationalen Föderation des Roten Kreuzes ist bei einem Hilfseinsatz für die Opfer des Zyklons «Nargis» in Burma gesunken.

Wie die IFRC in Genf mitteilte, war das Boot von der Hafenmetropole Rangun nach Mawlamyinegyun unterwegs, als es gegen einen untergegangenen Baum gestossen sei.

Die Besatzung des Bootes und vier burmesischen Mitarbeiter des Roten Kreuzes hätten sich in Sicherheit bringen können, aber die Hilfsgüter für etwa 1000 Menschen seien verloren. Der Einsatzleiter in Rangun, Michael Annear, sagte, es müssten jetzt neue Wege für die Hilfstransporte gefunden werden. (SDA)

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