Riesendildos und Penis-Süssigkeiten US-Bevölkerung nimmt Oregon-Cowboys hoch

Dieser Aufruf ging in die Hose: Die radikalen Oregon-Rancher machten einen Aufruf für Nahrungsmittel, erhalten haben sie Riesendildos und Penis-Süssigkeiten.

Mit diesen Hilfsgütern haben die Oregon-Besetzer nicht gerechnet

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Seit eineinhalb Wochen besetzen radikale Rancher in Oregon aus Protest gegen die US-Behörden das Verwaltungsgebäude des Malheur-Nationalparks. Zu den Anführern gehört unter anderem der Ex-Marine-Soldat Jon Ritzheimer. Er machte in den vergangen Tagen immer wieder mit markigen Aussagen von sich reden: «Ich bin 100 Prozent dazu bereit, mein Leben zu lassen, um die Tyrannei in diesem Land zu bekämpfen.» Sein letzter Aufruf ging sprichwörtlich in die Hose. Er bat die Bevölkerung um Unterstützung mit Lunchpaketen. Den Cowboys gehen offenbar die Nahrungsmittel aus.

Die Nachricht ist angekommen. Zahlreiche Pakete fanden den Weg ins Zentrum. Nebenbei bemerkt: Die staatliche Post hat sie geliefert. Der Inhalt der Lieferungen ist jedoch nicht so, wie sich das Ritzheimer gewünscht hat. Zahlreiche Leute haben den radikalen Cowboys Riesendildos und Penis-Süssigkeiten geschickt. Der Ex-Marine flucht darüber in einem Video: «Es ist wirklich lächerlich. Traurig, dass es Menschen gibt , die ihr Geld so auszugeben.» Wütend schmeisst er danach alle Pakete vom Tisch. (nbb)

Publiziert am 14.01.2016 | Aktualisiert am 11.02.2016
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Mit Waffen gegen Washington Radikale Rancher besetzen Nationalpark in Oregon

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4 Kommentare
  • William  Quispe aus Bellinzona
    15.01.2016
    Auch wenn es lustig tönt, in den usa gibt es keine offiziellen Gerichte, welche über us Bürgen richten könnten. Sind nämlich nur die offshore Gerichte von the United States of America Minor Inc., und die haben auf dem Kontinent keine Richtergewalt.
  • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
    14.01.2016
    Da sage einer die US-Amerikaner hätten keinen Humor. Mich wundert nur das er noch keine Care-Pakete vom Ku-Klux-Klan oder von anderen rechtsradikalen Milizen erhalten hat. Sind die etwa knapp bei Kasse? Und von der Tea Party hat sich auch noch keiner gemeldet. Vielleicht fährt ja morgen Mr. Trump mit einem Hilfskonvoi vor.
    • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
      15.01.2016
      Was hat das mit dem KKK zu tun. Du hast keine Ahnung von was du sprichtst. Das sind keine Rechtsradikale, sondern normale Buerger und Ranchers und es geht hier um Bodenrechte Staat gegen Bund und nicht um irgend ein Rassenproblem.
    • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
      15.01.2016
      Und wieso lassen die sich den den Extremisten instrumentalisieren. Die Rechtsradikalen sind doch in Scharen angereist um ihre Unterstützung anzubieten. In einem haben Sie Recht, es ist der alte Streit zwischen Einzelstaaten und Bundesregierung über die Verteilung der politischen Kompetenzen. Aber auch bei diesem Thema sind wir schnell wieder bei der Radikalen, die Anhänger der Staatenbund-Theorie sind mehrheitlich rechts oder rechtsradikal, die Anhänger der Bundesstaats-Theorie liberal.