Schlag gegen IS Drohne tötet Hintermann von Charlie-Hebdo-Anschlag

WASHINGTON (USA) - Bei einem US-Drohnenangriff im syrischen Rakka ist laut Verteidigungskreisen ein IS-Terrorist gestorben. Der Mann soll Verbindungen zum Anschlag auf «Charlie Hebdo» gehabt haben.

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Bei einem US-Drohnenangriff im syrischen Rakka ist Verteidigungskreisen zufolge ein Extremist der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden. Er soll Verbindungen zum Anschlag auf das französische Satireblatt «Charlie Hebdo» gehabt haben.

Boubaker el Hakim sei bereits im vergangenen Monat in der IS-Hochburg getötet worden, hiess es am Freitag in den Kreisen. Es werde davon ausgegangen, dass er in die Planungen des Anschlags im Januar 2015 verwickelt war. Damals drangen zwei Attentäter mit Sturmgewehren in die Redaktion in Paris ein und töteten zwölf Menschen. (SDA)

Publiziert am 10.12.2016 | Aktualisiert am 10.12.2016
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4 Kommentare
  • Beat  Schenker aus Lugano
    10.12.2016
    Wieder eine Drone mehr über die man Protestieren kann. Frage mich immer mehr was ist schlimmer, einer der bewust unbeteiligte Niedermetzelt (seien es Bomben, Schüsse, Messer, LKW usw), oderdie eliminierung eben dieser Person durch ein Ferngesteuerte Drone?
    • Paul  Strassmann 10.12.2016
      Nun, Krieg ist Krieg. Und da ist es vor allem schlimmer, getötet zu werden, anstatt den Anderen zu töten. Zu philosophische Fragen sind für Leute die daran glauben, dass der Mensch ein friedliches Wesen mit ausschließe Luch guten Absichten ist.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      10.12.2016
      Bin doch etwas Überrascht wenn ich die Bewertung sehe. Anscheinend ist ein Masaker moralischer, als den Verursacher zu eliminieren.

      Abgesehen davon bin ich gegen Krieg und Todesstrafe. Erst recht wenn Bigote sogar Ungebohrenes mit allen Mitteln Verteidigen und dann voll hinter der Todesstrafe stehen (im besten Falle vielleicht nach 25 Jahrern Kerker).
    • Björn  Reinhard 10.12.2016
      Ihren Kommentar hätten sich wirklich ersparen können. Leute die kein Verständnis zeigen, für das eliminieren solcher Massenmörder haben einen sehr sehr kleinen Horizont. Die Verantwortlichen die das organisiert haben verdienen einen Orden! Super diese Meldung..weiter so!