Erst 1600 Flüchtlinge konnten «Dschungel» verlassen Evakuation läuft langsamer als geplant

CALAIS (F) - Rund 8000 Flüchtlinge sollen vom umstrittenen Lager in Calais in andere Aufnahmezentren in Frankreich verteilt werden – ein riskantes Unterfangen.

Die Räumung des Dschungels hat begonnen

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7 Kommentare
  • Jean Pierre  Stocker 24.10.2016
    Das ist genau das heutige Problem. Die "Gutmenschen" verurteilen jeden, der sich gegen die Verhätschelung von Flüchtlingen wehrt. Man wird als herzlos und egoistisch abgestempelt. Für mich ist es egoistisch,wenn ich als Flüchtling in meinem Gastland Forderungen stelle. Entweder ich akzeptiere es wie es ist, oder ich kehre dahin zurück wo ich hergekommen bin. Die Welt ist kein Wunschkonzert.
  • Marlies  Hess aus Langenthal
    24.10.2016
    Ich verstehe eh nicht, warum die Jahre warten um nach GB zu kommen. Sie wollen sie nicht, sollte allen klar sein. Niemand benötigt sie. Sie sind hier genau so überzählig wie in Afrika. Mal 2 Kinder aufstellen und nicht 10. Was man da aber so liest wird es immer schlimmer. Jobs Organiseren sie auf dem Kontinent Afrika aber keine. Wie sind hier am abbauen, vieles wird durch Compi resp. Roboter ersetzt. Wie weiter? Afrika soll mal selbst überlegen, nicht immer die anderen ausnutzen.
  • Rolf  Gurtner aus Münsingen
    24.10.2016
    Hätte man von Anfang an die Gesetze durchgesetzt und die Damen und Herren beim ersten Antreffen interniert, bräuchte es diese Übung nicht. Man hätte die Leute in Ruhe und geschützt abklären können. Die gehören erst wieder auf freien Fuss, wenn anerkannt und kooperativ. Wenn ich mir so anschaue, wie es bei uns in den Kantonen abgeht, da ist die Schweiz keinen Deut besser. Lieber "Datenschutz" als Sicherheit und Ordnung...
  • Rolf  Gurtner aus Münsingen
    24.10.2016
    Hätte man von Anfang an die Gesetze durchgesetzt und die Damen und Herren beim ersten Antreffen interniert, bräuchte es diese Übung nicht. Man hätte die Leute in Ruhe und geschützt abklären können. die gehören erst wieder auf freien Fuss, wenn anerkannt und kooperativ. Wenn ich mir so anschaue, wie es in den Kantonen abgeht, da ist die Schweiz keinen Deut besser. Lieber "Datenschutz" als Sicherheit und Ordnung...
  • Peter  Muster aus Koppigen
    24.10.2016
    Das sind wohl keine echten Flüchtlinge. Denn die richtigen sind bereits mit sicherheit und nahrung mehr als zufrieden und bringen sich nicht absichtlich noch in kriegsähnliche Zustände. Zudem ist es ein hohn gegenüber dem gastgeberland und den bürgern, welche auch ohnr krawalle milliarden für Flüchtlinge aufbringen.