Polizist schildert die brutalen Angriffe des Sex-Mobs: Das Protokoll der Nacht der Schande

KÖLN (D) - Weinende Frauen, sexuelle Übergriffe und betrunkene Flüchtlinge – ein leitender Polizist packt Details aus der Kölner Silvesternacht aus. Die Situation hätte sogar «zu Toten führen» können.

Die Polizeipräsenz in Köln wurde nach den Silvester-Übergriffen erhöht. play

Die Polizeipräsenz in Köln wurde nach den Silvester-Übergriffen erhöht.

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Auch eine Woche nach den Sex-Übergriffen in der Kölner Silvesternacht steht Deutschland unter Schock. Was ist genau passiert? Wer hat wen angegriffen, belästigt und betatscht? Wie viele Opfer gibt es? Und wie viele Täter? Alles Fragen, die noch offen sind. Und Fragen, die verunsichern.

«Sie haben uns überall angefasst»

 

Einen detaillierten Einblick in den Horror-Start ins neue Jahr liefert ein Geheim-Protokoll der Polizei. Der deutschen «Bild» liegt der Einsatzbericht eines leitenden Polizisten vor. Zusammen mit einer Hundertschaft war er zum Kölner Hauptbahnhof gerufen worden. Er spricht von einer «Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe».

Von 21.45 Uhr bis 7.30 Uhr seien die Einsatzkräfte «in schwerer Schutzausstattung und behelmt» unterwegs gewesen.

Kriegsähnliche Szenen auf dem Kölner Domplatz

 

Chaos hätte «zu Toten führen können»

Schon bei der Anfahrt seien sie von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert worden. «Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen», heisst es zu Beginn des Berichts.

Der Mob habe sich ob der Polizei-Präsenz unbeeindruckt gezeigt und «nicht von seinem Tun abgelassen». «Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne Spiessrutenlauf durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.»

«Opfer können die Täter nicht identifizieren»

 

Während des Einsatzes «erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sexuelle Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/-gruppen». Wegen des vielen Feuerwerks, das immer weiter in die Menschenmenge gefeuert wurde, kamen die Polizisten zum Entschluss, «dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten führen würde».

«Ich bin Syrer, Frau Merkel hat mich eingeladen»

Gegen Ende des Berichts listet der leitende Polizist unter anderem folgende Ereignisse und Vorfälle auf:

  • Zerreissen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: «Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.»
  • «Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.»
  • Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Personen tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spass aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.
  • Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?) z. B. durch verdichten des Personenringes/Massenbildung daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.
  • Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt. Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.

Die Zahl der Strafanzeigen in Köln stieg mittlerweile auf mehr als hundert. Und es gibt auch erste Ermittlungserfolge zu verzeichnen: Die Polizei identifizierte drei Verdächtige – festgenommen wurden sie allerdings nicht. (lex)

Mehr zum Sex-Mob von Köln
Publiziert am 07.01.2016 | Aktualisiert am 07.01.2016
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Nach Horror-Nacht von Köln Deutschland in Angst vor dem Grapscher-Mob

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103 Kommentare
  • Remo  Cadalbert aus Thalwil
    08.01.2016
    Toleranz heisst immer auch Selbstaufgabe... das wird in Zukunft immer mehr ausgenützt werden durch Leute aus bestimmten Regionn. Das steht fest.
  • Rocky  Betschart , via Facebook 08.01.2016
    Liebe Leute! Wenn nur 50 Prozent von der Story wahr sein sollte, dann ist es immer noch extrem krass, was sich diese ausländischen Männer herausnehmen! Ist bei uns in der Schweiz auch schon so weit, dass ich meine Töchter bald mit der Knarre nach draussen begleiten muss, weil sie an jeder Ecke von unseren " ach so lieben ausländischen Freunden angemacht werden"! Noch was zu diesem Thema! Das ist erst der Anfang, Leute. Bald werden wir die Ausländer/Geduldeten sein, in unserer eigenen He
  • Alois  Wechsler aus PPhilippinen
    08.01.2016
    Sie schaffen es nicht. Dies ist erst der Anfang. Angela faehrt Deutschland an die Wand. Honegger laest gruessen.
    Alois Wechsler, Guimaras
  • Anton  Keller aus Zürich
    07.01.2016
    Wetten die Durchsetzungsinitiative wird haushoch abgelehnt. So etwas kann doch in der Schweiz nicht passieren.
  • Fabiola  Zürcher 07.01.2016
    Ich staune nur, dass bis jetzt noch keine Handyvideos von diesem aggressiven Mob aufgetaucht sind. Bei dem Feuerwerks-Filmchen kann man kaum ernsthaft von "kriegsähnlichen Zuständen" sprechen. Dann anscheinend Muslime die sich massenhaft betrunken in der Öffentlichkeit zeigen und sich womöglich auch noch mit Kollegen in Hamburg absprechen? Irgendwie erscheint das alles doch sehr konfus.
    • Marc  Jenal aus Zürich
      07.01.2016
      Bin selbst einmal von einer Gruppe zwecks Raub überfallen, völlig unerwartet von hinten zu Boden geworfen worden. In diesem Moment schiesst einem das Adrenalin in den Kopf, man denkt nur wie komme ich hier raus, hoffentlich kriege ich jetzt keine Tritte gegen den Kopf, muss ich vielleicht jemanden totschlagen, usw., man hat Todesangst, weil man nicht weiss, wozu die Täter bereit sind. In so einer Situation denkt man an Vieles, aber nicht an Handyvideos, ich denke den Frauen erging es da ähnlich.