Unfall in Embrach ZH Teenager (16) fährt in Hauswand – zwei Verletzte

In Embrach wurden bei einem Verkehrsunfall am frühen Sonntagmorgen der Fahrer und der Beifahrer eines Autos verletzt. Der 16-jährige Lenker hatte die Herrschaft über sein Auto verloren und war gegen eine Hauswand geprallt.

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Am Auto entstand ein erheblicher Schaden, das Haus wurde ebenfalls beschädigt.

Kantonspolizei Zürich

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Die beiden Männer, ein 16-jähriger Mann aus dem Kanton St. Gallen und sein 18-jähriger Beifahrer aus Winterthur, zogen sich bei einem Verkehrsunfall mittelschwere Verletzungen zu. Das teilte die Kantonspolizei Zürich mit. Der 16-Jährige war demnach mit einem auf 30 Kilometer in der Stunde Höchstgeschwindigkeit gedrosselten Auto unterwegs und damit ganz legal.

Der Unfall geschah, als die jungen Männer um etwa 4 Uhr morgens auf der Oberdorfstrasse in Richtung Zürcherstrasse fuhren. In einer Linkskurve rollte das Auto geradeaus direkt in eine Hausmauer.

Nach dem Unfall musste Feuerwehrleute aus Embrach die beiden im Auto verklemmten Verletzten befreien. Sie wurden vor Ort durch Rettungssanitäter betreut und anschliessend per Ambulanz ins Spital gefahren.

Am Auto entstand nach Polizeiangaben ein erheblicher Schaden; das Haus wurde ebenfalls beschädigt. Personen, die Angaben zur Unfallursache machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrszug Bülach unter der Nummer 044 863 41 00 in Verbindung zu setzen. (sda)

Publiziert am 16.10.2016 | Aktualisiert am 17.10.2016
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22 Kommentare
  • Fritzpeter  Friedli , via Facebook 17.10.2016
    Zur Kenntnisnahme an die Erstaunten, bitte schaut das Bild an! Fällt was auf ihr Fachbeurteiler? Ja, der Passierraum ist noch in Takt, die Airbags haben funktioniert, so muss es sein! Fragen? Die Knautschzone heißt heute Verformungsraum und ist heute in modernen Autos eher erstaunlich knapp. Entgegen landläufiger Meinung stört nämlich ein dicker Motorblock beim Crash, weil er in den Innenraum gedrückt werden kann. Lieber ist den Sicherheitsforschern ein gezielt knautschender Raum aus Blech.
  • Gabor  Posch 17.10.2016
    Habe mal einen Betonpfeiler in einer Garage mit nicht mal Schritttempo erwischt. Schon das scheppert ganz gewaltig, und die Reparatur kostete knapp 5000 Franken. Der Grund für die enormen Schäden ist, dass Beton, Stein etc. null nachgibt, also die ganze Kraft am Auto "hängenbleibt".
  • Walter  Keller aus Frauenfeld
    17.10.2016
    Mit 30 km/h gibt es keinen so heftigen Totalschaden mit Stauchung des Fahrzeuges bis über die Mitte.
    Ich tippe auf "ausgekuppelt" und im Leerlauf gefahren, damit es mit dem 30er etwas zackiger vorwärts geht. Ich schätze: 50 bis 70 km/h waren da auf der Tube.
    • Fritzpeter  Friedli , via Facebook 17.10.2016
      Zur Kenntnisnahme an die Erstaunten, bitte schaut das Bild an! Fällt was auf ihr Fachbeurteiler? Ja, der Passierraum ist noch in Takt, die Airbags haben funktioniert, so muss es sein! Fragen? Die Knautschzone heißt heute Verformungsraum und ist heute in modernen Autos eher erstaunlich knapp. Entgegen landläufiger Meinung stört nämlich ein dicker Motorblock beim Crash, weil er in den Innenraum gedrückt werden kann. Lieber ist den Sicherheitsforschern ein gezielt knautschender Raum aus Blech.

  • Marcus  König 17.10.2016
    Haben die Zwei geschlafen oder waren betrunken? Man sieht keine Bremsspuren und wenn er mit 30 km/h in die Mauer ist, dann hat er ja gar nicht, nicht ein bisschen, gebremst!
    Stellt sich die Frage wieso?
  • Heinrich  Ochsner 17.10.2016
    hier sieht man deutlich, welche Kräfte bei 30 kmh schon wirken. Ist ein Bild für alle PS-Protzer. Ob es jedoch etwas bewirkt in den Köpfen, ich bezweifle es!
    • Hansueli  Müller aus Zürich
      17.10.2016
      Schon wieder so ein Kommentar. Bitte schauen Sie sich das Bild nochmals genau an. Hier wurde geschickt fotografiert, denn nur die rechte Seite ist stark eingedrückt, dies jedoch wegen dem Pfeiler am Boden, dies führt zu einer grösseren Kraft an nur einer Stelle. Es sieht extrem aus, aufgrund der eingedrückten Knautschzone sowie der sehr kurzen Motorhaube dieses micro-SUVs. Falls Sie sich einen Unfall mit einem Protzfahrzeug ansehen möchten, schauen Sie sich auf YT den 300kmh Crash in Ungarn an.
    • Urs  Schaad aus Zürich
      17.10.2016
      Genau Herr Ochsner, darum sollte E-Bike fahren verboten sein. Diese Fahrzeuge haben keine Knautschzone, werden von Leuten ohne Fahrausbildung gefahren und gefährden sogar tagsüber die Fussgänger mit ihrer unbeherrschten und vor allem illegalen Fahrweise auf dem Gehsteig. Ich mag Ihnen Ihren Neid gönnen, aber dieser Unfall hat nichts mit Motorenleistung zu tun, eher mit den Menschen, die dieses PS-schwache Gefährt gesteuert oder mit den Eltern, die ihre Rotznase nicht im Griff haben.