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Es kommt alles, alles aus. Entweder durch WikiLeaks-Gründer Julian Assange höchstpersönlich. Oder er kommt selber dran.
Bei den neusten Enthüllungen gehts um ein Kondom. Das Kondom, das Assange (39) bei der angeblichen Vergewaltigung von zwei Bekannten in Schweden getragen haben soll. Eine der beiden Frauen, Anna Ardin (31), behauptet, Assange habe sie gewaltsam niedergedrückt. Und sich erst geweigert, ein Kondom zu benutzen.
Dann habe er es widerwillig übergestreift, habe es aber mutwillig aufgeschlitzt. Ardin bewahrte das «Beweisstück» auf und übergab es der schwedischen Polizei.
Polizeibericht entlastet «Grüsel» Assange
Jetzt wurde der Polizeibericht diversen Medien zugespielt, samt Fotos. «Kleine Kratzer wurden festgestellt», heisst es dort. Es habe aber keinerlei Hinweise gegeben, dass das Kondom mit offensichtlicher Gewalt beschädigt worden wäre.
Im Zusammenhang mit der Zuspielung des Berichts an die Medien sind andere Indiskretionen zu Assange aufgetaucht. Demnach beklagten sich die zwei Frauen über Assanges Hygiene-Vorstellungen: Er habe nie geduscht und habe nicht einmal die WC-Spülung betätigt.