Pitbull wird zum Helden: Hund rettet tauben Jungen (13) aus Feuerhölle

INDIANAPOLIS - Weil er einen tauben 13-jährigen Jungen in letzter Sekunde vor dem Feuertod bewahrte, wird ein Pitbull in der US-Stadt Indianapolis als Held gefeiert.

Freunde fürs Leben: Der 13-jährige Nick Lamb und sein Retter Ace. play

Freunde fürs Leben: Der 13-jährige Nick Lamb und sein Retter Ace.

Screenshot CNN
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Laut der Nachrichtenagentur «AP» war Nick Lamb (13) alleine zu Hause eingeschlafen, als das Feuer ausbrach. Der Rauchmelder habe Alarm geschlagen, doch konnte Nick das schrille Pfeifen nicht hören, weil er seine Hörhilfen zum Schlafen herausgenommen hatte.

«Ich konnte nichts hören, weil ich meine Cochlea-Implantate nicht trug. Mein Hund Ace roch jedoch das Feuer und holte mich raus», sagte der gerettete Junge.

Zunächst habe er gedacht, der Hund wolle lediglich nach draussen oder was zu Fressen. «Ace leckte mir das ganze Gesicht ab, bis ich aufwachte. Erst dann realisierte ich, dass das Haus voller Rauch ist», so Nick weiter. Ohne Schuhe sei er dann mit seinem vierbeinigen Freund aus dem brennenden Haus gerannt und habe die Feuerwehr und seine Mutter angerufen.

«Ohne den Hund wäre Nick gar nicht aufgewacht»

Insgesamt soll sich der Schaden des verheerenden Hausbrandes auf über 170.000 Dollar belaufen. Lindsay Bernard, der Mutter des Kleinen, ist dies erstmal egal. Sie ist froh, dass der kleine Nick dank Ace unversehrt geblieben ist. «Ohne den Hund wäre Nick wahrscheinlich gar nicht aufgewacht», so Lindsay.

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Erste Hinweise lassen vermuten, das sich das Feuer in der Garage des Anwesens entzündet hat. (gr)

Publiziert am 21.07.2014 | Aktualisiert am 06.08.2014
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18 Kommentare
  • Brigitte  Müller aus Langenthal
    21.07.2014
    Super das beweist wiedermal das sogenannte Kampfhunde gar nicht bösartig sind. Mir ist bis heute noch kein bissiger solcher Hund begenet, im Gegenteil diese Hunde sind sehr lieb. Das Problem ist immer der Hundebesitzer nicht der Hund. Die Menschen sollten das mal einsehen. Brigitte Müller Langenthal
  • Burkhard  Vetsch 21.07.2014
    Ich finde es gut, dass selbst Blick mal positiv über einen Hund schreibt!
    Es ist ganz klar, es gibt keine Kampfhunde von Natur aus!
    Sie werden nachweislich dazu gemacht.
    Wir hatten einen Kangal, Türkischer Hütehund, aus dem Tierheim der mit den Nachbarskinder gespielt hat, aber ein Fremder lies er nicht auf das Grundstück ohne mein OK.
    Erziehung ist alles.

    Das hat Ace gut gemacht.
    Einen dicken Knochen für Ihn, und alles Gute der Famillie.
  • Claudio  Pensa aus Bern
    , via Facebook
    21.07.2014
    Bitte mehr solche Nachrichten, denn die Hunde sind viel lieber, als sie oft von der Presse dargestellt werden.
    • Brigitte  Müller aus Langenthal
      21.07.2014
      Genau das ist so. Wenn ein Hund falsch erzogen oder abgerichtet wird vom Besitzer kann man jeden Hund egal welche Rasse böse machen. Das Problem ist immer der Hundebesitzer nicht das Tier. Mir sind schon viele solche Hunde begenet und keiner war aggressiv. B. Müller Langenthal
  • Gil-Dominique  Matthey , via Facebook 21.07.2014
    Per se ist der Pit-Bull kein Kampfhund wie dieses Beispiel verdeutlicht. Es kommt immer auf den Halter drauf an, was aus dem Hund wird. Jeder Hund kann versaut werden, auch der ach so beliebte Dackel und Jack Russel sind in den falschen Händen sehr beissfreudig. Gratulation, dass dem Jungen nichts geschehen ist da der Hund so super reagiert hat.
  • Hans  Häberli , via Facebook 21.07.2014
    Endlich werden auch die überwiegend positiven Seiten der Hunde in den Medien thematisiert. Wäre es eine negative Meldung, würde sie sicher wieder gross auf der ersten Seite erscheinen.