Parkhaus-Streit in Weil am Rhein DE eskaliert Schweizerin (25) verprügelt Deutsche (22)

WEIL AM RHEIN - Eine deutsche Autofahrerin ist am Freitagnachmittag von einer Schweizerin malträtiert worden, nachdem sie der Fussgängerin und ihrem Kind in einer Garage den Vortritt liess. Grund für den Streit war offenbar, dass das Abbremsen des Autos das Kind erschreckte.

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Im Parkhaus dieses Einkaufszentrums in Weil am Rhein (D) verlor die Schweizer Mama ihre Nerven – und schlug zu. Google Maps

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Daraufhin stellte sich die Schweizer Mutter wütend vor das Auto, wie das Polizeipräsidium Freiburg am Sonntag unter dem Titel «Begegnung der besonderen Art» mitteilte. Der Autofahrerin gelang es, die Passantin durch Hupen und mit Gesten von der Fahrbahn zu verscheuchen.

Schläge auf den Hinterkopf

Kurze Zeit später kreuzten sich jedoch die Wege der beiden Frauen wieder in der Garage - diesmal ohne Auto. Nach einem zunächst verbalen Streit griff die Schweizerin gemäss Polizeimeldung der Autofahrerin in die Haare und schlug diese mehrfach mit der Hand auf den Hinterkopf. Die Schweizerin wird nun wegen Körperverletzung angezeigt. (sda/sac)

Publiziert am 20.11.2016 | Aktualisiert am 09.01.2017
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21 Kommentare
  • Meier  Ernst aus Erde
    21.11.2016
    Ich als Schweiz/Deutscher Doppelbürger schäme mich jedes Mal für "meine" Landsleute, wenn die sich in Konstanz & co nicht zu benehmen wissen. Weil ich perfekt Deutsch spreche, scheinen die Deutschen auch offener mit mir über den Ärger und Frust zu sprechen. Schlimm was ich manchmal zu hören bekomme und selbst mitbekomme. Liebe Landsleute... Anstand und Respekt wollt ihr doch auch entgegengebracht bekommen? Das funktioniert aber nur, wenn ihr anderen Gegenüber Anstand und Respekt habt...
  • Werner  Gerber aus Frauenfeld
    20.11.2016
    Wer als Pferdebesitzer schon mal zwei oder mehr Stuten hatte, weiss was da in den Köpfen einiger Frauen abläuft. Man nennt das auch "Stutenbissigkeit".
  • J.  Marco 20.11.2016
    Ach jaa? Woher kommen Sie? In der Region Basel ist der Verkehrskollaps vorallem Werktags am Morgen und am Abend und nicht wegen den Schweizern.. eher wegen den abertausenden von Grenzgängern.. aber davon spricht ja Niemand, es ist immer den Einkaufstourismus.. schon klar.. dann macht doch alle Ferien in der Schweiz..aber der ist zu teuer.. jaja
    • Thomas  Goetz 20.11.2016
      Und was hat dies mit dem Artikel zu tun. Ach ja, ich weiss - absolut nichts.
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    20.11.2016
    Einen Klaps auf den Hinterkopf fördert die Denkfähigkeit und die ist bei der Autofahrerin wohl nötigerweise anzukurbeln, weshalb sonst muss so scharf gebremst werden, würde man vorausschauend fahren und sich auf die Verkehrsteilnehmer konzentrieren und nicht doof herumträumen.
    • Ole Gunnar  Solskjær aus Kristiansund
      20.11.2016
      Toller Kommentar echt. Dann haben Sie sicher auch nichts dagegen, wenn ich Ihnen ein paar Schlage auf dem Hinterkopf gebe. Hoffe dass es dann auch Ihre Denkfähigkeit steigert.
    • Rosa  Rot 20.11.2016
      Warum man abrupt abbremsen muss in einem Parkhaus? Weil Kinder plötzlich zwischen geparkten Autos hervor rennen, weil Fussgänger nicht nur auf den gekennzeichneten Flächen gehen, sondern einfach plötzlich ausscheren ohne zu schauen, ob ein Auto naht.
      Das Kind ist bestimmt mehr ab Mutters Reaktion geschockt, als wegen der Autofahrerin.
    • Vada  Morgana 20.11.2016
      Richtig, Frau Rosa Rot. Deswegen müssten Autofahrer ihre Geschwindigkeit anpassen, weil damit gerechnet werden muss, dass in einem Parkhaus Personen und im speziellen Kinder zwischen Autos hervorkommen und Sie als Autofahrer keine Chance haben, diese rechtzeitig zu sehen. Der Autofahrer ist hier klar in der Pflicht, auch wenn viele autophile Blickleser hier drin jetzt den Daumen runter drücken werden. Ihr seid genau diejenigen, denen angepasste Geschwindigkeit im Parkhaus gut anstehen würde!
    • Thomas  Goetz 20.11.2016
      @Safnanno - Und wo bitte steht im Artikel, dass die Autolenkerin scharf abgebremst hat? Es heisst nur, dass das Kind sich erschreckte, von einem scharfen Abbremsen steht da nichts.
    • Meier  Ernst aus Erde
      21.11.2016
      Och, zwischen den Autos heraus einfach auf die Fahrbahn latschen oder gar rennen ist so in etwa der Favorit, weshalb man in die Eisen steigen muss. Interessanterweise sind es oft Menschen die so etwas machen, die vor zwei Minuten selbst noch hinter dem Steuer sassen und von denen man annehmen müsste, dass sie darauf sensibilisiert sein müssten. Sind sie leider nicht und das finde ich dann schon sehr bedenklich...
    • Meier  Ernst aus Erde
      21.11.2016
      @Vada: Ich fahre auf Parkplätzen nur maximal Schrittgeschwindigkeit, um keine Fussgänger und/oder Kinder zu erwischen. Ich möchte nicht aufzählen, wie oft ich schon von den Hinterherfahrenden angehupt oder mir der Stinkefinger gezeigt wurde. Was also läuft in unserer Gesellschaft schief, wenn man durch vernünftiges Fahren ein paar Sekunden verliert, dadurch aber schneller auf Situationen reagieren kann? Richtig... Egoismus gepaart mit Gedankenlosigkeit...
  • Philipp  Bloecker 20.11.2016
    Ob da jemand dann versucht, von der Geldstafe eine irgendwie geartete Mehrwertsteuer-Rückerstattung zu bekommen?