Traurige Bilder aus Norwegen Blitz tötet über 300 Rentiere

Blitze haben auf einer Hochebene im Süden Norwegens mehr als 300 wilde Rentiere getötet. Nach einem Unwetter zählten Wildhüter auf der Hardangervidda-Ebene bis Sonntag 322 tote Tiere, die meisten von ihnen innerhalb eines Radius' von 50 bis 80 Metern.

Blitz tötet in Norwegen auf einen Schlag mehr als 300 Rentiere play

Über 300 Tiere starben. Sie hatten sich während des Gewitters wohl nahe aneinander gedrängt.

Reuters

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Diese Zahl sei ungewöhnlich hoch, sagte ein Sprecher der Naturaufsicht dem Sender NRK. Wahrscheinlich hätten sich die Tiere während des Gewitters aneinander gedrängt.

Einigen der toten Rentiere wurden die Gehirne entnommen, um sie auf die chronische Auszehrungskrankheit CWD hin zu untersuchen, die bei einigen Rentieren in Norwegen festgestellt worden war. Die Krankheit attackiert das zentrale Nervensystem.

Ein grosser Teil der Hardangervidda-Hochebene gehört zu einem Nationalpark und ist ein beliebtes Wandergebiet. In der Gegend leben etwa 10'000 wilde Rentiere. (sda/sac)

Publiziert am 29.08.2016 | Aktualisiert am 30.08.2016
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  • R.  Hirschi 29.08.2016
    Das macht mich traurig, dass so viele Rentiere sterben mussten. Ich habe diese schönen Tiere im Urlaub in Schweden, Finnland und Norwegen kennengelernt, einfach wunderschön!