New Yorker Metropolitan Opera Weisses Pulver war die Asche von totem Freund

NEW YORK (USA) - Am Samstag musste die Metropolitan Opera eine Aufführung frühzeitig abbrechen. Ein Zuschauer hatte weisses Pulver in den Orchestergraben geschüttet. Nun ist klar: Es war die Asche eines Toten.

New York Metropolitan Oper: Weisses Pulver war Asche von totem Freund play
Grosses Polizeiaufgebot nach dem Abbruch einer Vorstellung an der New Yorker Metropolitan Opera. KEYSTONE/AP Dylan Hayden

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Die Metropolitan Opera ist die berühmteste Oper von New York. Am Samstag sorgte sie für Schlagzeilen, weil eine Aufführung frühzeitig abgebrochen werden musste (BLICK berichtete). Ein Mann hatte weisses Pulver in den Orchestergraben geschüttet. Zunächst waren sich die Ermittler nicht sicher, um welche Substanz es sich handelte.

Mittlerweile ist laut «New York Times» klar, dass es sich dabei um die Asche eines toten Mannes handelte.

Der Zuschauer – über den die örtliche Polizei noch keine weiteren Angaben macht – hatte wohl keine kriminellen Absichten gehabt. Er habe andere Besucher der Oper gar in sein Vorhaben eingeweiht. Laut New Yorks Vize-Polizeikommissar für Terrorismusbekämpfung, John Miller, war der Mann extra für die Vorstellung nach New York gereist. Er habe so seinem Mentor und Freund die letzte Ehre erweisen wollen.

Die Aktion des Zuschauers hatte im Saal für Angst und Schrecken gesorgt. Zunächst gingen die Verantwortlichen gar von einem Terrorangriff aus. Der Saal wurde in der Folge geräumt. (stj)

Publiziert am 31.10.2016 | Aktualisiert am 31.10.2016
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