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Nacktfotos auf Twitter: Frivole Mathe-Lehrerin von Schule suspendiert

COLORADO - Eine 23-jährige Mathe-Lehrerin ist von ihrer Schule freigestellt worden. Grund: Auf ihrem Twitter-Profil pries sie Drogen und Alkohol an – und zeigte sich ziemlich freizügig.

  • Publiziert:

Carly McKinney (23) unterrichtet Mathematik an der Overland High School im Bundesstaat Colorado. Es ist ihr erstes Jahr als Lehrerin – und könnte ihr letztes sein. Derzeit ist sie von ihrer Schule bei voller Bezahlung freigestellt worden, bis diese die Untersuchung abgeschlossen hat.

Denn McKinney twitterte unter dem Namen «CarlyCrunkBear» allzu persönliche Dinge. Und machte aus ihrer Vorliebe für Alkohol und Marihuana keinen Hehl. «Sehe gerade wie eine Drogenrazzia auf dem Parkplatz stattfindet. Lustig, in meinem Auto ist auch noch etwas Gras», lautet einer ihrer Einträge.

Oder: «Lebe ein Doppelleben. Lehrerin am Tag, Kifferin in der Nacht». Dass sie es mit professioneller Distanz zu ihren Schülern nicht genau nimmt, konnte ebenfalls auf ihrem Twitter-Profil abgelesen werden. Sie veröffentlichte Bilder, auf denen sie halbnackt ist, und schrieb als Reaktion auf eine Bemerkung eines Schülers: «Wurde gerade Frau McSüsse genannt. Punkte für die Cleverness, aber du bist trotzdem Käfigfleisch.»

Als sie von lokalen Medien kontaktiert wurde, erklärte McKinney, es handle sich dabei um reine Satire. Kurz darauf löschte sie den Account.

Zu spät: Die Schulbehörde untersucht jetzt den Vorfall.

Rückendeckung erhält McKinney aber von ihren Schülern. Gemäss «9News» liessen einige T-Shirts mit der Aufschrift «FreeCrunkBear» drucken. Auch über Twitter wurde die Forderung um Nachsicht für die junge Lehrerin verbreitet. Einer der Unterstützer schrieb auf Twitter: «Die Gesellschaft muss einsehen, dass Lehrer ein Privatleben haben, in das sich niemand einmischen darf.» Ob es etwas nützt?

Beliebteste Kommentare

  • Silvio  Hertli , Thayngen , via Facebook
    Mein Mathe-Lehrer damals war furztrocken, nahezu humor-resistent und entsprach etwa zu 99,99 Prozent dem. was man sich als "klassischen Mathe Lehrer" vorstellt. Das heisst: Ich hätte mir sowas wie diese Lehrerin gewünscht, sehnlichst!!!

    Und wenn so eine süsse Maus wie diese sogar noch was im Oberstübchen hat - und das hat man normalerweise als Mathe-Lehrer - dann sollte man sie nicht suspendieren, sondern fördern!!!

    Stellt Euch mal vor, wenn nicht nur die Streber versuchen gute Noten zu erarbeiten, sondern ALLE! Selbst die Machos und "Prinzessinnen" merken, dass es nicht alles ist, gut aususehen...
    DAS gäbe eine neue Generation von Amerikanern!
  • Stefan  Müller
    Keine Bildchen im Internet, kein Alkohol vor 21. dafür für alle und jeden soviele Knarren und Gewehre wie er möchte - und sowas nennt sich dann Führungsnation . . .

Alle Kommentare (15)

  • Beat  Alber , Brugg , via Facebook
    Ob Mathe-Lehrin oder Putzfrau - what else! Sie hat eine gute Figur und weshalb soll man dies nicht zeigen, wenn Frau das will?
  • patrick  müller
    tja, da war mal wieder die Naivität im Schnellzugstempo unterwegs. ich wäre zwar nicht gegen solche bilder, aber von einer lehrerin hätte ich doch etwas mehr intelligenz erwartet. selber schuld, denn sowas weiss man einfach
  • Daniel  Müller , Zürich
    Sollte sie entlassen werden, engagiere ich sie als meine ganz private Mathelehrerin :- Bild 5 ist einfach umwerfend!
  • Sarah  Keller
    Einige scheinen der Meinung zu sein, eine Mathe-Lehrerin, die im Internet ihren Hintern zeigt, sporne die Buben an, besser in Mathe zu werden. Direkt schade, hat Mathe nichts mit Glotzen, dafür umso mehr mit Begabung und Intelligenz zu tun.
  • Regina  Stern
    Die Frau ist süss, kein Zweifel. Leider ist sie der Pubertät noch nicht entwachsen. Mit Drogen und Alk zu prahlen, sich halbnackt zu zeigen in der Gewissheit, feuchte Bubenträume auszulösen, ist so falsch wie peinlich. Lehrer, genauso wie Eltern übrigens, die sich mit ihren Schützlingen verbrüdern, sind unbrauchbar, weil sie den Kindern das Recht nehmen, von Erwachsenen geführt zu werden und Grenzen aufgezeigt zu bekommen.

    Und noch ein Wort zu unserer Softerotik-Maus: Wenn sich Erwachsene Kindern und Jugendlichen derart anbiedern müssen, um als cool zu gelten und beliebt zu sein, siehts mit ihrem Selbstwert oft nicht wirklich gut aus.
    • Max  Niederurner , Zürich
      Nur weil man sich mit seinen Schützlingen verbrüdert, heisst das noch lange nicht, dass man keine Grenzen aufzeigt. Zuviel Distanz wie sie heute zwischen Lehrer und Schüler herrscht ist unnatürlich und unbrauchbar.
      • 01.02.2013
      • als Kommentar auf Regina  Stern
      • 26
      • 32
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