Nackt und mit Küchenmesser Mann (22) macht Intimrasur in Zug-WC

Die deutsche Bundespolizei hat am Bahnhof Düsseldorf einen aggressiven Mann aus der Zugtoilette herausgezogen. Er war nackt, weil er bei der Intimrasur gestört wurde.

Ungewöhnlicher Ort für eine Intimrasur: ICE der Deutschen Bahn. play
Ungewöhnlicher Ort für eine Intimrasur: ICE der Deutschen Bahn. ZVG

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Twitter ist ein guter Kurznachrichten-Dienst, weil er die Menschen zwingt, gute Geschichten kurz und knapp zu erzählen. 140 Zeichen müssen reichen, um das Wichtigste einer Meldung prägnant zu formulieren. Und manchmal reicht das für den Lacher des Tages.

Dies gelang der Redaktion des ZDF. Sie berichtete über eine Polizeiaktion am Bahnhof Düsseldorf. Die deutsche Bundespolizei musste dort einen aggressiven, nackten 22-jährigen Mann aus der Zugtoilette holen, der sich mit einem Küchenmesser im Intimbereich rasieren wollte.

Die Kondukteurin war stutzig geworden, weil die Toilette lange besetzt war. Als sie die Tür aufmachte, stand da der Mann, «wie Gott ihn schuf», sagte eine Sprecherin der Bundespolizei zu «Spiegel Online». Darauf rief die Kondukteurin die Sicherheitskräfte.

Zu Hause nicht erwünscht

Grund für die Intimrasur im ICE: «Zu Hause ist er derzeit nicht erwünscht, deshalb nutzte er wohl die Zugtoilette», sagte die Sprecherin.

Strafbar machte der Mann sich damit nicht – weil die Kabine abgeschlossen war, erregte er kein öffentliches Ärgernis.

Trotzdem musste er den Zug verlassen, denn er hatte kein gültiges Ticket.

Auf Twitter empörten sich einige User über das Verhalten der Polizei und kritisierten, dass sie den jungen Mann seine Rasur nicht beenden liess. Andere zeigten Verständnis für den jungen Mann: «Also da wäre ich auch aggressiv.» (pma)

Publiziert am 11.01.2017 | Aktualisiert am 19.01.2017
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4 Kommentare
  • Ali  Mente 11.01.2017
    Ich mache meine Intimrasur immer in der S5 zwischen Uster und Stadelhofen, reicht mir zeitlich eigentlich immer, wenn ich am Morgen nicht zu verschlafen bin.
    • Vreneli  Meier 11.01.2017
      Geht aber nicht mehr lange. Bald gibt,s auf der S-Bahn keine Toiletten mehr.
    • Gustav  Nörgeli 11.01.2017
      Gratulation für diesen Brüller;-)
      Ich möchte nicht raten, wo jemand arbeitet, der sich vor Arbeitsbeginn den Sack rasieren muss.
    • Meier  Ernst aus Erde
      12.01.2017
      Aber schön aufpassen, nach Dübendorf ruckelt es heftig... Nicht dass das beste Stück schneidende Erfahrungen macht :-)